Story: Diese Serie erzählt aus dem Leben eine Kleinstadtfamilie aus Quahog in Rhode Island, den Griffins. Im Laufe von inzwischen 6 Staffeln erleben Sie die skurrilsten Geschichten und erleben die durchgeknalltesten Abenteuer. Die Familie besteht aus: Peter Griffin: Ich überwichtiger, sexistischer Alkoholiker mit einer geringen IQ. Er liebt seiner Familie sehr, nur nicht seine Tochter Meg, die er geradezu verabscheut und gelegentlich schlägt. Seine Frau ist oftmals Zielscheibe seiner sexistischen Äußerungen, weshalb es gelegentlich zu Streitereien zwischen ihnen gibt. Seine Freizeit verbringt Peter meistens mit seinem Lieblingsbier „Pawtucket Patriot“ vor dem Fernseher oder hängt mit seinen Freunden in der Dorfkneipe ab. Einen festen Beruf hat er nicht, sondern wechselt sie oft. Lois Griffin: Eine gutherzige Familienmutter, die aber unter einem Alkoholproblem und unter ihren strengen Eltern, sowie den sexistischen Äußerungen ihres Mannes leidet. Auch sie mag ihre Tochter Meg nicht sonderlich. Unter Einfluss von Alkohol und Drogen neigt sie zur Nymphomanie. Chris Griffin: Der völlig unterbelichtete Sohn von Peter und Lois. In seinem Kopf geht eigentlich nichts vor und er erfreut sich an banalen Dingen wie ein Kleinkind (z.B. ein klimpernder Schlüssel). In seinem Zimmer wohnt der „Evil Monkey“, ein psychopatischer Affe, was Chris aber niemand glaubt. Meg Griffin: Die allerorts verhasste Tochter der Griffins. Die Familie kann sie nicht leiden und in der Schule hat sie auch keine Freunde, weshalb sie sich oft in eine Art Fantasiewelt flüchtet, in dem sie sich u.A. mit Leichen anfreundet. An ihrer Unbeliebtheit ist sie aber allerdings selber Schuld, weil sie ein absolut antisoziales Verhalten aufweist und sich für ihre Familie schämt. Stewart Gilligan Griffin: Das Baby der Familie Griffin. Er ist Hochintelligent, von Grund auf böse, sarkastisch und hasszerfressen. Andererseits liebt er Philosophie, Musik und fühlt sich zu seinem eigenen Missfallen zur Kleinkindunterhaltung wie Teletubbies hingezogen. Er hasst seine Mutter und versucht nicht selten sie umzubringen. Seinen Vater hält er für einen „fetten Bastard“ und der Einzigste mit dem er überhaupt Kontakt in der Familie hat ist der Hund Brian. Brian Griffin: Der hyperintelligente, kultivierte und sprechende Hund der Griffins. Er liebt Philosophie, Swing-Musik und Alkohol, durch den er allerdings ein Alkoholproblem entwickelt hat. Auch anderen bewusstseinserweiternden Substanzen ist Brian nicht abgeneigt. Trotz dieser Defizite ist er jedoch das normalste Mitglied der Familie und trägt bei vielen Konflikten zur Lösung bei. Des weiteren ist der in Lois heimlich verliebt.Aufgrund seiner konservativen Eltern hat er eine angeborene Abneigung gegen Farbige für die er sich sehr schämt. Kritik: So langsam zweifle ich echt an meinem eigenen Filmgeschmack. Was musste sich die Serie Family Guy alles anhören, als 1999 das erste Mal ausgestrahlt wurde. Die Entertainment Weekly sprach von einer der miesesten Serien aller Zeiten. Dem Macher Seth MacFarlane wurden Plagiatvorwürfe angeprangert, da sie zu sehr den Simpsons ähneln würde (was eigentlich Quatsch ist). Und von allen Seiten handelte es Hasstiraden gegen die Macher der Serie, zuletzt sogar von dem South Park Macher Trey Parker. Und bis heute ist der schlechte Ruf ungebrochen....Jedes Mal wenn eine neue Staffel anläuft, wird diese auch schon bald wieder abgesetzt. Wie aber kommt es dazu, das es inzwischen bereits eine sechste Staffel der Serie gibt?Meiner Meinung nach kann es dafür nur einen Grund geben: Weil die Serie einfach unfassbar genial ist! Und es gibt tatsächlich einige Menschen die das genauso sehen wie ich, weshalb es jedes Mal Proteste gibt, wenn eine Staffel abgesetzt wird, weshalb dann doch wieder weitergemacht wird.Ich kann diese Hassattacken absolut nicht nachvollziehen, denn meiner Meinung nach ist Family Guy einer der lustigsten Serien die je erschaffen wurden und seit Al Bundy hab ich bei keine Serie mehr so lachen müssen. Zwar sind die Geschichten fast immer nur ein Mittel zum Zweck um möglichst viele Gags daran aufzuhängen, aber die sind dann so atemberaubend komisch und haben eine so hohe Frequenz, wie sonst nur bei der „Nackten Kanone“. Dazu muss aber auch gesagt werden, das man sich zum vollen Genuss einerseits die Serie unbedingt auf Englisch anschauen muss, anderseits über ein ordentliches Filmwissen verfügen muss, da 90% der Witze aus Filmzitaten und Parodien bestehen.Ein absolutes Highlight sind die ewigen Rückblenden, von denen zumeist Peter erzählt. Die sind dann so urkomisch-surreal und oft einfach total verblödet, das man aus dem Lachen nicht mehr herauskommt.Und auch die Charaktere sind einfach genial, jedoch gibt es auch hier absolute Favoriten. Sind es bei den Simpsons „Homer und Bart“ und bei South Park „Eric Cartman“, so sind es hier „Peter, Brian und Stewie“ die für die größten Lacher sorgen.
Fazit: Ich bekomme von der Serie einfach nicht genug und freu mich jedes Mal, wenn wieder eine neue Staffel erscheint. Lasst den Kopf nicht hängen, liebe Serienerfinder. Ihr habt weiterhin eure Anhänger. Bis zur nächsten Staffel