Der Abstieg in die Hölle.
Scrapbook erzählt die Geschichte eines Serienmörders der eine Frau entführt um sie zu mißbrauchen und danach zu ermorden. Der Mörder hält alles mit einer Kamera fest um seine Taten ins Scrapbook zu schreiben.
Ich habe in meinem leben schon vieles gesehen aber Scrapbook stellt meines Erachtens alles in den Schatten was es an Filmen dieser Gattung gibt.
Die Vergewaltigungen und Folterungen des Opfers sind so Realistisch dargestellt das man meinen könnte das dargestellte passiert wirklich. Auch die beiden Hauptdarsteller des Films machen ihre Sache ausgezeichnet. Man leidet förmlich mit dem Opfer mit als es zu den Folterungen und Vergewaltigungen kommt. Auch die ausgezeichnete Kamera, man meint die ganze Sache wurde vom Täter selbst gefilmt und der dezente Einsatz von Musik tragen sehr zum gelingen des Films bei.
Ein Film den ich in meinem leben nicht mehr vergessen werde. Dagegen wirken Filme wie Muttertag oder Ich Spuck auf dein Grab wie Komödien. Nicht das Scrapbook besonders blutig wäre nein die Realitätsnähe des Films machen ihn fast nicht mehr ansehbar.
Wegen der großartigen Schauspieler und tollen Atmosphäre verleihe ich den Film seine 10 Punkte die er sich verdient hat.
Noch nie hat mich ein Film so zum nachdenken gebracht wie Scrapbook.
Wahrlich kein Film für Mainstream Kinogänger.