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Oh, Mann was für ein kranker Film, aber auch gleichzeitig ein sehenswerter Streifen. Der wohl abartigste Serienkiller Film, wo gibt. Die Story dreht sich um einen geistig schwer kranken Frauenkiller, der die Morde seiner Frauen in einem Buch festhält. Wir sehen ihn wie er sein letztes Opfer quält, Vergewaltigung mit anschließender Urinwäsche, Schläge und andere Abartigkeiten. Das Opfer jedoch versucht ihn anhand des Buches zu manipulieren. Der Film ist sehr gut gespielt, extrem billig gedreht und aufgrund des Schauspiels sehenswert. Die Perversitäten sind manchmal jedoch etwas des Guten zu viel. Klar, hier wird uns die Psyche eines kranken Menschen gezeigt, doch einige Szenen sind echt derb. Blut oder so ist jedoch nur wenig zu sehen, nix für Blut-Freaks. Man kann sich fragen, warum solche Filme überhaupt existieren. Nun gibt es ihn und er ist für Leute mit starken Nerven zu empfehlen.
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Der Film ist mit Abstand der Kränkste, den ich je gesehen habe (Irreversibel ist nichts dagegen). Dieser Independent-Streifen handelt von einem Serienkiller und seinem Opfer, einer jungen Frau, die gefoltert und vergewaltigt wird (es wurden dabei knapp 5 Jahre lang dafür recherchiert). Man sieht in dem Film wirklich alles, die gesamten Vergewaltigungen und Peinigungen, die Genetalien und Wunden, richtig harte Kost. Bei dem Film ist es wirklich schwer, nicht wegzuschauen. Man kann nicht wirklich sagen, dass der Film "schlecht" ist, aber man kann ihn auch nicht "gut" heißen, das was man sieht ist einfach krank. Der Film ist allerdings gut durchdacht gemacht worden und greift dabei stark die Psyche des Zuschauers an. Ich würde diesen Film niemandem empfehlen, aber es ist jedem selbst überlassen, ob er sowas anschauen möchte oder nicht. Man muss dafür schon starke Nerven haben...
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Ich bin richtig sauer! Scrapbook (aka Crapshit) ist eine filmische Frechheit in unerträglichster Snuff-Film Manier, für dessen Existenz Obergeistlosguru Stanze und seine perverse Gefolgschaft durchaus in eine Gummizelle gestopft werden sollte. Ist zusammen mit German fried movie direkt an den Ort seiner Bestimmung gewandert: Die Abfalltonne, würg!
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Knallharter LowBudget-Reißer, der wie ein aus den Fugen geratener Hochschulfilm wirkt. Das könnte auch ein Filmhochschulkurzfilm sein, nur daß hier Pornografie und Gewalt im Minutentakt vorkommen. Dennoch nicht anspruchslos und gut durchdacht. Ein moderner Craven und Hooper.