Basierend auf einer wahren Begebenheit schildert der Film die Lebensverläufe von vier Freunden aus dem Kindesalter bis zum Erwachsenenalter. Zwei werden Gangster, zwei bekommen ihr Leben in Griff. Regisseur Kwak legt sein Hauptaugenmark eher auf die für den Zuschauer interessanter erscheinenden Geschichten der beiden Gesetzesbrecher und lässt dadurch zwei seiner vier Charaktere (er selbst inklusive) etwas verblassen. Dennoch ist der „Chingoo“ toll umgesetzt, spannend und vor allem traurig.