Review

Verdiente 6 Punkte! Was dem Film an Innovationen fehlt, macht er mit Kürze wett. Die Story ist so schlicht, wie 1000mal erzählt. Die blutigen Spezialeffekte sehen teilweise krass aus und sind fast alle handmade. Der Hauptfaktor, der mich nervt, ist die Null-Story ohne eigenen Stellenwert. Nicht einmal das Auftauchen dieser Stachelspezie wird ansatzweise erklärt. So substanzlos wurde ich schon in der 1980er-Jahren als Genrefan bedient. Heute sind wir einige Jahrzehnte weiter, und ich will nicht nur Fleisch sondern Fleisch UND Knochen auf dem Horror-Tisch haben. Wenigstens hat keiner der Darsteller einen Totalausfall. Die Witze nach der Armamputation sind mainstreamig unpassend. Das Senken der Körpertemperatur, um für das Wesen unsichtbar zu werden, ist geradezu grotesk und banal.

Fazit:
Unterm Strich bleibt ein spannender und ideenloser Horrorfilm, der für seine 77 Minuten Nettolaufzeit so unterhaltsam ist, wie das Essen einen Cheeseburgers. Wusch ... isser weg!

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