Review

Bruce Willis mal in einer anderen Rolle. Nicht tough und mal nicht mit einem coolen Spruch auf den Lippen. Er wirkt mehr verletzlich. Und ich glaube dadurch überzeugt er auch in diesen Film.
Am Anfang sieht man jemanden sterben auf einem Flughafen und einen kleinen jungen der zusieht wie´der Mann stirbt. Na einer Weile stellt sich herraus das der so eben versterbende und der Junge eine Person sind nämlich James Coal.
James Coal stirbt vor sich selbst weil er eine Zeitreise ins Jahr 1996 machen. Die erste Zeitreise geht schief. Denn er landet im Jahr 1990 und in der Klapse. Dort lernt er Jeffrey Goins kennen, sohn eines bekannten Virologen. Dieser hilft James zur Flucht. Er sollte im Jahr 1996 eine Nachhricht hinterlassen. Geht aber nicht weil es ja 1990 ist. Beim zweiten Versuch landet er im ersten Weltkrieg. Aber dann beim dritten Versuch klappt es endlich mit dem Jahr 1996. Was dann passiert müsst ihr euch angucken.
Bruce Willis in einer seiner ungewöhnlichsten rollen. Man spürt keinen John McLane oder Eddy aus Hudson Hawk. Nein, man spürt einen dermaßen untypischen Bruce Willis das es schon wieder schön ist ihm dabei zuzuschauen. Brad Pitt als total durchgedrehter Psycho. Eine herrliche Rolle. Und Madleine Stowe als Ärztin in Not auch sehr gut.
Der Soundtrack des Film wird hauptsächlich durch eine Melodie geprägt. Aber bei der Storytiefe ist darüber hinweg zu sehen.
Terry Gilliam hat mit 12 Monkeys ein Meisterwerk des Endzeitthrillers hingelegt. Die Schauspieler sind klasse, der Soundtrack naja und die Atmosphere stimmt.
Klasse Film!! Anschauenswert

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