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Frank Bono ist Auftragskiller. Während der Weihnachtsfeiertage kommt er beruflich nach New York. Bei den Mordvorbereitungen trifft er zufällig seine ehemalige große Liebe wieder. Dies bringt seinen gewohnten Arbeitsablauf durcheinander. Er wird unvorsichtig und möchte am liebsten aus dem Geschäft aussteigen ...

Dieser Krimi spielt in New York Anfang der 60er-Jahre. Man sieht viel von der Stadt, wenn die Kamera den Killer auf seinen Wegen begleitet. Für Liebhaber nostalgischer s/w-Aufnahmen von Big Apple ist der Film schon deswegen eine Augenweide (Weihnachten! Straßen! Plätze! Heckflossen!).

In diesem Filmnoir wird nicht viel gesprochen. Das Meiste berichtet, analysiert und kommentiert ein Erzähler mit sonorer Stimme. Dies hält den Zuschauer davon ab, für Frank Bono sympathische Gefühle zu entwickeln.

Die Handlung läuft geradlinig bis zum vorhersehbaren Ende. Der Streifen dauert nur etwas über 70 Minuten, wird nie langweilig und animiert aufgrund der vielen Stadtansichten von New York zum nochmaligen Angucken.

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