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8

90 Minuten Mord und Totschlag, Vergewaltigung, Folter, Brutalität, Demütigung, Blutfontänen, Menschenfeindlichkeit, Sadismus, Unmenschlichkeit, Qualen, Nihilismus, Morallosigkeit, Rache kalt serviert und und und...natürlich nur uncut. Harter Tobak! Ein Fest! Und bevor jetzt die "Aber-Handkante" kommt: neben all dem "Bösen" gibts auch noch einiges an nicht minder schwer verdaulichem Tiefgang.

7

Ein herrliches Stück 70er Jahre Gewaltexploitation, das ganz gezielt mit der Signalfarbe Rot spielt: Blazer, Hose, Mantel, Lippenstift, Ohrringe, Nagellack, Handschellen und Knarre der Heldin sind allesamt grellrot. Vom üppig vergossenen Blut ganz zu schweigen. Austeilen und Einstecken: Die lecker anzusehende Polizistin/Meuchlerin muss, wie es sich für einen japanischen Film nun einmal so gehört, auch einiges über sich ergehen lassen und wird selbstverständlich erst ausgiebig gefesselt, entkleidet, betatscht und geschändet, bevor sie es ihren Feinden am Schluss heimzahlen darf. Und der Racheakt hat es in sich! Das letzte Drittel des Films ist eine wahrlich verblüffende Orgie aus Tod, Folter und Zerstörung. Da kommt beim geneigten Fan des asiatischen Gewaltkinos eine helle Freude auf. Und, ihr ahnt es schon, handwerklich sauber inszeniert, kunstvoll und phasenweise sehr sexy und elegant ist das Ganze natürlich auch.

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