Jill Rips stellt meiner Meinung nach den absoluten Tiefpunkt Lundgrens Karriere (wenn mans so nennen darf!) dar. Eine abstruse Story, ohne nennenswerte Höhepunkte. Total überforderte Darsteller und Dialoge der peinlichen Art. Auch der Schluss dieses Sado-Maso Krimis der peinlicherweise auch noch in den 70ern (warum eigentlich) spielt, kann niemanden überraschen. Selbst Hickox´s Regie kann gar nix rausreissen, dafür wirkt der Film zu konstruiert. Von den Logikfehlern wollen wir gar nicht sprechen. Auch ist die Freigabe mal wieder unverständlich, da mittlerweile jeder Tatort blutiger ist! Selbst mit beiden zugedrückten Augen im Vollrausch nicht zumutbar!
1/10