Review

Staffel 2

Auch die zweite Staffel von "Smallville", konnte mich wieder überzeugen. Neben den üblichen "Monster of the Week" Folgen, ist diesmal auch ein roter Faden erkennbar. Mit wirklich spannenden Folgen, wird hier nun über die Herkunft von Clark Kent, ein Storybogen gespannt. Dazwischen geht es dann auch wieder um die Beziehung zwischen Clark (Tom Welling) und Lana (Kristin Kreuk) oder seiner Freundschaft mit Chloe (Allison Mack). Die meisten Folgen sind wieder recht abwechslungsreich. Da taucht dann eine Frau auf, die behauptet die leibliche Mutter von Clark zu sein. Der gute Lex Luthor findet auf einmal seinen tot geglaubten Halbbruder wieder, was seinem Vater Linonel gar nicht schmeckt. Aber auch Lana hat so ihre Sorgen, als sich nun plötzlich herausstelt, das ihr leiblicher Vater lebt. Ein letzten Auftritt hat hier nochmal Whitney (Eric Johnson). Das er aus der Serie nach Staffel 1 ausgeschieden ist, hat mich jetzt nicht so gestört, da er für mich nicht so in die Serie hineinpasste. Seine Gastrolle in Staffel 2, ist dafür recht gut geworden.  Für mich aber ein Highlight der Serie der Vater und Sohn Konflikt zwischen Lionel Luthor (John Glover) und Lex Luthor (Michael Rosenbaum). Herrlich die Wortgefechte zwischen den beiden zu sehen. Eine gute Entscheidung John Glover eine Hauptrolle zu geben, nachdem er ja in Staffel 1 nur sporadisch auftrat. Sehr schön auch die Gastrolle von Ex-Kino-Superman Christopher Reeve. Die Actionszenen sind halt noch recht einfach gehalten und auf gutem TV Niveau. Eine wirklich gelungene zweite Staffel, die mit ihrem Cliffhanger lust auf Staffel 3 macht.

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