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Tsui Hark in Amerika. THE MASTER (1992)
Hier beschleicht mich jeher ein ständiges AUF- und AB. Irgendwie kann ich mich nicht so wirklich festlegen. Schwanke zwischen Enttäuschung und "absoluter" Unterhaltungsfähigkeit.
Hier (wie immer) als VIDEO- Review ;) Viel Spass.
Folge 148 : THE MASTER (1992)
https://youtu.be/f2RWJWDHmKY?si=x1cc_apa2HvcNssm
Im Sinne der Erwartung damals- wie heute DEFINITIV NICHT das (damals) "neue" (und heute sowieso nicht mehr ) heisse Ding von TSUI HARK.
Weder Fisch noch Fleisch- doch aber iwo satt- machend. Denke so lass ich THE MASTER stehen. Ob in inwiefern ich dem Film da Recht/Unrecht antue ?
Wie seht ihr diesen Streifen ?
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Einer dieser Hongkongfilme mit denen ich überhaupt nichts anfangen kann. Völlig übertrieben agierende Darsteller geben sich als hanebüchene Charaktere aus und tummeln sich in einer, tausend mal gesehenen, Story, die zu alledem auch noch mit diesen typischen Asia-Humor vollgestopft ist, der zum Teil einfach nur nervend ist. Auf die dümmlichen Dialoge gehe ich hier mal lieber nicht ein. Der einzige Lichtblick in diesem Dilemma ist Jet Li und dessen Kampfkünste. Allerdings ist es auch als Fan des Hauptdarstellers verdammt schwer sich durch diese Gurke zu quälen.Fazit: Einer, wenn nicht sogar der schlechteste Film mit Jet Li. Allerdings liegt das wohl eher am Film selber als an dem Hauptdarsteller.
3
Jet Li's Frühwerk ist wirklich eine absolute Katastrophe. Die Handlung ist einfach haarsträubend und schon in Tausend anderen billigen amerikanischen Karatefilmen verwendet worden; die Charaktere wirken oberflächlich bis eindimensional (außer der von Jet) Die deutsche Synchronisation ist vorsichtig ausgedrückt zu schade für den Mülleimer. Das einzige was Licht in diesen Film bringt sind die Kampfszenen und Jet Li selbst. Ich wage gar nicht daran zu denken was passiert wäre, würde Jet Li in diesem Film nicht mitspielen. Hierfür gebe ich nur 3 von 10 Punkten.