Inhaltsangabe

von Moonshade

Im Sommer des Jahres 1955 steht der junge Stephen ...

... (Spencer Banks) kurz vor der Volljährigkeit, passt aber mit seinen für sein Alter viel zu konservativen Ansichten zu Politik und Religion kaum in die Militärakademie, in die er geht. Prompt hat er dort auch keine große Zukunft mehr, was ihn jedoch jetzt nach und nach in seinen scheinbar sicheren Grundfesten erschüttert, als er danach zunächst feststellen muss, dass auch sein Vater, ein Geistlicher, durchaus unorthodoxe Ansichten hat und die von ihm als eine Art Dissidenten betrachteten Nachbarn, ein künstlerisch geprägtes und legeres Paar ihm neue Impulse geben. Nach und nach und zwingt das den Jungen, sich mit seiner eigenen Identität und auch mit seiner Sexualität auseinander zu setzen. Sein Weltbild von einem ewigen Britannien zerfällt mit immer mehr Einflüssen älterer, paganistischer Folklore, die ihm bei seinem Weg über Land und ihn der Nachbarschaft begegnen. Ein schmerzhafter Abnabelungsprozess beginnt hin zu einer Weltsicht, dass nichts ewig ist, alles sich erneuert, doch Spuren von allem ewig sein werden. Das Idol, dass er in Engeln und Dämonen sieht, geht auf den König Penda zurück, der lange vor den Briten die Inseln prägte...

Details