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Im Central Park in New York werden drei Personen von einem unbekannten Wesen verfolgt und schlussendlich auf einer Toilette ermordet. Ein Unbeteiligter hat den Vorfall überlebt und den Geisterjäger Edward Carnby zu einem versteckten Dolch geführt. Da sich dieser am Dolch verletzte bekam er, wie auch die Toten, eigenartige Male am Körper und wird von Alpträumen heimgesucht. Irgendwie gelangte er danach zur Familie Dexter, welche über das unbekannte Wesen weitere Informationen besitzen. Mit Hilfe vom ehemaligen Hexenjäger Abner Lundberg wollen sie das Wesen aufspüren und besiegen. Sie finden im Central Park dann tatsächlich das geheime Hexenlabor und können diese dann tatsächlich besiegen, oder zumindest vorerst, denn das Ende bleibt offen.

Die Hintergründe und Beziehungen der Personen sind absolut schleierhaft und machen den Film ziemlich wirr und unverständlich. Auch die Story eröffnet dem Zuschauer keine aufschlussreichen Erkenntnisse und so wird das eigentliche recht solide Filmmaterial ziemlich emotionslos abgespult. Der Film ist von A-Z unbefriedigend, da hätte eindeutig mehr herausgeholt werden müssen.

Note: 3 / 10
(aber auch nur weil das Filmmaterial und die Schauspieler einigermassen Ok sind)

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