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Interessante Mischung aus Thriller und Horrorfilm mit Anleihen beim Experimentalfilm. Gegenstand der Geschichte ist eine rastlose Künstlerseele, die,  unzufrieden mit sich und ihrer Umwelt, schließlich nur den Ausweg in Zerstörung sieht. Gezeigt wird der Weg vom äußeren Chaos der Großstadt hin zum inneren Chaos der wachsenden Aggressionen. Die zelebrierten Gewaltsequenzen verdecken dabei teilweise die Aussage Ferraras und die Absicht, mehr als die üblichen Versatzstücke des Genres abliefern zu wollen. Dennoch eine ungewöhnliche, aber auch sperrige Studie über intrapersonelle Konflikte, die fernab von Mainstream-Unterhaltung das Talent des Regisseurs erkennen lässt.

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