Das Regiewerk von EFX-wizzard Stan Winston ueberzeugt nicht durch Gore, sondern durch eine solide Handlung, die schoen duester angesiedelt ist. Lance Henrickson als Vater, der den Tod seines Sohnes durch einige faule Jugendliche raechen will, dann aber Zweifel bekommt, braucht auch nicht viel Mimenarbeit zu leisten. Das meiste spielt eh im halbdunklen, das Monster ist der Star, und die Schauspielarbeit der anderen Halbgaren ist eher schlecht als recht. Das wars dann auch schon, und warum der Film ab 18 ist, bleibt mit jedenfalls undeutlich. Eine Durchbohrung faellt kaum ins Gewicht, ansonsten faellt ein halber Koerper von oben runter. Alles aber im Halbdunkel, und nicht sonderlich schlimm. Umso besser ist die Figur des Pumpkinhead und vor allem sein Entstehen gemacht worden. Wie bei Alien kommt das Monster schnell ins Bild, und in einer Szene, in der es als Grossaufnahme zu sehen ist, geht die Spannung gleich baden, denn die Gummimaske erfreut doch die Gemueter. Trotdem: ein ansehnlicher Film von Winston, und einer der viel Flair hat.
7/10.