"Pumpkinhead - Das Halloween Monster" beginnt mit der Verfolgung eines Mannes, ohne dass man so richtig weiß warum. Danach fängt die eigentliche Geschichte an und lässt sich sehr viel Zeit, bis die Story in Schwung kommt. Wenn dann nach der Hälfte des Filmes der Kürbiskopf endlich Jagd auf die sechs Jugendlichen macht, kommt aber ein wenig Spannung auf. Allerdings sind die Szenen für einen Horrorfilm meist recht harmlos, was auch durch das hin und her blenden zwischen den Opfern und dem Beschwörer des Monsters verstärkt wird. Immerhin wird einem hier auch der Anfang des Filmes klarer.
Unverständlich und beinahe unglaubwürdig hingegen ist die Hilfsbereitschaft des einen Jungen, durch welche er sich selbst in tödliche Gefahr bringt. Überhaupt sind die schauspielerischen Leistungen nur durchschnitt. Nur Lance Hanriksen kann mit seiner Mimik überzeugen. Grottenschlecht hingegen ist die deutsche Synchronisation. Hier sieht man teilweise Mundbewegungen, ohne dass die Leute ein Wort von sich geben.
"Pumpkinhead" bietet mal eine etwas andere Geschichte und kann man sich durchaus mal ansehen, mehr jedoch nicht. Denn der Film besitzt auch einige Längen und kommt so nicht über einen durchschnittlichen Fantasyfilm hinaus.
5 Punkte