Review

Lahm, lahm und nochmal lahm, dieses hundsbillige Remake von Patrick Lussier.

MY BLOODY VALENTINE
in 3D und bunt.

 Der Berg ruft, könnte man so sagen, denn Harry Warden, ehemals Bergbauarbeiter und nun Spitzhackenserienkiller von Beruf, ist nach zehn Jahren wieder zurück in Harmonycity. Ja, dieses Grubenunglück was seine Kameraden dahingerafft hat, hat unseren Hacken Harry mordsmäßig traumatisiert und so muß er dringend wieder auf Valentinstagmetzeltour gehen, um Pralinenpäckchen in Herzform mit inneren Organen zu drapieren. Tom Hanninger, der die Stadt verlassen hat, weil er die Mitschuld am Grubenunglück trägt, kreuzt gaaanz zufällig zum gleichen Zeitpunkt wie Hackepeter-Harry auf- na was das wohl zu bedeuten hat...?

Gähn, da haben wir wieder ein Paradebeispiel von einem Slasherremake, was auf der Jason-Myers Welle mitzuschwimmen versucht. Ein waschechter Rohrkrepierer, der mittels einer gehörigen Portion CGI Hämoglobin und einer Knalltüten-Cast aus der Schauspielschule für minderbegabte Gehirnamputierte, das geneigte Publikum zu locken versucht. Zu guter letzt wird der ganze auf Celluloid gebannte Maniac –mit- Spitzhacken-Käse, im Sinne von „Innovation“ und „Gänsehautgarantie“ in 3D kredenzt, da den Produzenten und dem Regisseur schon im Vorfeld klar war, dass der Film unterster Horrorschrott ist.

Fazit:
Miese Cast und schlechter Plot, zudem ungewollt vorhersehbar und einfach nur Schrott. Die 3D Fassung ist mies gerändert und die Farben gehen völlig verloren.

Abschalten und Garten umgraben!


 
1 Punkt

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