Alle Kurzkommentare


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kurz angerissen* erstmals veröffentlicht: 31.07.2011 Ein ähnlich leeres Nullsummenspiel wie "Jumper". Regenbogenoptik, poppige Effekte, zugegeben eine Alternation der Kassandra-Thematik mit Potenzial, die aber bei diesem lieblosen Mainstreamprodukt, mit dem sich Paul McGuigan den Füllfederhalter endgültig entreißen lässt, nicht entsprechend ausgereizt wird. *weitere Informationen: siehe Profil

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Der wurde als Mischung aus X-MEN und HEROES angekündigt. Beides liebe ich sehr, darum waren meine Erwartungen hoch, doch ich wurde schwer enttäuscht. Der hektischen Variante des Supermenschenstoffs fehlt leider jegliche humane Botschaft. Stattdessen gibt man sich mit einem überlasteten und verkrampft auf Doppelbödigkeit getrimmten Geheimdienstplot zufrieden, in dem u.a. 2 verfeindete "Seherinnen" - die klapperdürre Dakota Fanning, die wie eine drogensüchtige, minderjährige Bordsteinschwalbe rumläuft, und eine chinesische Doppelgängerin von Chiaki Kuriyama - andauernd Visionen in ihre Notizbücher kritzeln. Das ist nicht sonderlich spektakulär und man sieht dem actionarmen Film sein relativ geringes Budget jederzeit an, auch wenn die Szenen mit den fliegenden Knarren nicht übel sind. Hongkong als preiswerter Drehort macht die Angelegenheit nicht etwa exotischer sondern nur noch befremdlicher.

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In heutigen Zeiten gibt es einige TV-Serien,die wesentlich besser und spannender sind, als so mancher Kinofilm. Bei "Push" ist das nicht der Fall. Der Film erinnert mich irgendwie and die erfolgreiche Fernsehserie "Heroes", ist aber um einiges härter,es gibt mehr und bessere Action , die Story ist weniger verworren und doch faszinierend. Warum dieses Movie es nicht in unsere Kinos geschafft hat, ist mir eigendlich ein Rätsel. Phantastisches Action-Feuerwerk über paranormal begabte Menschen, die in einer der faszinierendsten Großstadt der Welt, nämlich Honkong, gegen einen scheinbar übermächtigen Gegner ums Überleben kämpfen.

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