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Der SciFi Channel hat wieder merklich seine Finger im Spiel. Es ist auch immer ein schlechtes Zeichen, wenn das Monster bereits in den ersten 3 Minuten preisgegeben wird. Der weiße Yeti schaut mit seiner dunklen Hundenase mehr wie ein Albino-Wolfsmensch aus als wie ein Riesenaffe und kann schon während der Mann-im-Kostüm-Shots nicht überzeugen. Die Momente, in denen das Vieh rennt und übertrieben weit springt, wurden dann wieder mittels CGI gestemmt und sind selbstredend noch um einiges schlechter als der Gummianzug mit dem aufgeklebten Fell. Übrigens sieht man sofort, dass in Nordamerika und nicht etwa im Himalaya gedreht wurde. Nach dem Absturz machen die obligatorischen Diskussionen und Machtkämpfe innerhalb der Gruppe trotz aller Klischees (Stichwort: der Querulant) den schwächeren Monsterpart wieder wett. Aber: Die Sportler wollen nach nur 2 Tagen bereits ihre toten Kameraden spachteln?!