Review

The International fängt unspektakulär an.Das Sujet wird nicht klar genug dargestellt und im Gesamten nur oberflächlig behandelt,denn in den Vordergrund werden hier die "Bösen" gestellt.
Die Informationsarmut und dürfte Charakterzeichung auf ganzer Linie,lassen die erste halbe Stunde doch etwas ziehend erscheinen.
Von Subtilität keine Spur.Gerade bei so Aktion,wie den Vater ermorden lassen, um dann mit den Söhnen zu verhandeln,die natürlich über die kleine Differenz Blutsbande hinwegsehen würden?
Es wird aber nie langweilig, nur fragt man sich dann, kommt noch was? Und ja, im letzten Drittel gibt eine (eigentlich die einzige) längere grandios inszenierte Action-Ballerszene. Sehr spannende,wendungsreiche Schießerein werden gezeigt. Für mich,dass Highlight des Films.
Im Anschluss gibt es noch eine interessante und niveauvolle Dialogszene und das Ende ist ebenfalls solide gelungen.
Clive Owen und Watts spielen gut,obwohl Watts Figur nicht viel hergibt.
Sehr schön und der Atmosphäre dienlich,die verschieden Location.An- und eingefangen das triste verregnete DDeutschland bis hin zum (Alp)traumhaften Italien.

Fazit:
Ein Thriller der mehr mit seiner Actionszene punktet,am Anfang nicht richtig spanned wird,aber im letzten Drittel mehr als überzeugt. Die eigentliche Thematik gerät immer mehr zum Beiwerk,was aber nicht sonderlich stört.Da eh nicht so interessant,durch oberflächlige Informationsvermittlung.

7 von 10 Punkten
 

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