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Caleb besucht mit einem Kumpel ein Puff, was die beiden aber besser nicht gemacht hätten. Das Freudenhaus wird nämlich von einer äusserst blutdrünstigen Vampirin geführt, die Nutten sind ebenfalls alle Vampire. So sterben die beiden Lüstlinge dann auch, die Vampire brauchen ihr Blut und ihre Herzen. Die Schwester von Caleb, die sich natürlich Sorgen um ihren Bruder macht, beauftragt, weil ihr die Polizei nicht helfen will, einen Privatdetektiv damit, ihren Bruder zu suchen. Der findet alsbald eine Spur die zum Bordell führt, und er findet auch heraus, das die Betreiber Vampire sind. Zusammen mit einem Gottesmann macht er sich auf den Weg, dem Bösen entgegenzutreten.
Der zweite Teil der Reihe "Tales from the Crypt" ist eine herrliche Splatterkomödie. Der Film ist eindeutig auf witzig getrimmt, enthält aber eine unglaubliche Menge blutigster Splatterszenen, die einen Nicht-Gore- und Horrorfreak eventuell ein bisschen schockieren könnten. Die Effekte sind sehr gut gemacht, die Schauspieler agieren gut, der Wortwitz in diesem Streifen sorgt wirklich für manchen Lacher.
Ich muss aber betonen, dass sich obengesagtes nur auf die ungekürzte Originalversion bezieht, und nicht auf die fürchterlich kastrierte deutsche Version, schaut euch den Film lieber nicht an, als diesen verstümmelten Kümmerling. Ich kann die britische Universal Video-Version oder die amerikanische Universal DVD empfehlen, beide sind absolut uncut.

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