Review

„Bordello of Blood“ ist ein gelungener Funsplatter-Film, welcher zwar nicht an „Demon Knight“ heranreicht, doch sicherlich seine Qualitäten hat.


Eine Expedition ist auf der Suche nach dem Grab des Vampir Lilith. Der Liliputaner Vincent findet auch das Grab und lässt die Vampirin Lilith zur Begrüßung mal eben die komplette Crew töten. Vincent ist in Besitzt eines Schlüssels, mit dem er Lilith in Schacht halten kann.

Ortswechsel:
Die Vampirin Lilith hat im Haus eines Bestattungsunternehmers ein Bordell gegründet. Da es am Anfang so aussieht, als ob das Vergnügen mit den Damen nichts kostet, sind viele Männer in dem Bordell. Doch alles Damen dort sind auch Vampire und Lilith greift oft höchstpersönlich ein, um die Männer zu töten.
Auch der Bruder von Kathrin Verdoux (Erika Elaniak), Caleb (Corey Feldman), hat es dort hin verschlagen. Nachdem ihr Bruder nicht mehr auftaucht, beauftragt Kathrin den Detektiv Raff Guttman (Dennis Miller), ihren Bruder zu suchen.
Der kommt relativ schnell hinter das Geheimnis des Bordells, doch niemand, nicht mal Kathrin, glaubt Guttman.
Lilith ist von nun an auf der Jagd nach Raff, da dieser eine seltene Blutgruppe hat. Nun hat Raff drei Probleme: Er muss Calab finden, sich der Versuchung Lilith widersetzen und auch noch Kathrin davon überzeugen, dass in dem Bordell wirklich Vampire hausen...


Der Titel verrät ja schon komplett, worum es geht. Ein Bordell voller Vampire. Und da wird der Film natürlich insbesondere für den Mann interessant. Viele nackte Frauen tummeln sich in dem Bordell, alle teilweise gut ausgestattet mit Silikon. Also Titten und Ärsche für das Publikum, dass klappt doch immer.
Dazu gibt es einige derbe Splattereffekte, auch der Humor kommt, wie in der Tales-Reihe gewohnt, natürlich nicht so kurz.

Als Darsteller hat man natürlich dann auch Vorzeigefrauen engagiert, nämlich Ex-Baywatchnixe Erika Elaniak und das Model Angie Everhart (was für ein Name zum Film). Da die beiden eigentlich nicht mehr können als gut aussehen, tun sie das auch.

Den Hauptpart des Film übernimmt nämlich Raff aka Dennis Miller. Immer einen Spruch auf den Lippen, hat er allerhand zu tun, Lilith das Handwerk zu legen.
Hinzu kommen dann noch Nebendarsteller wie Corey Feldman oder Chris Sarandon als übereifriger Reverend.

Wie schon angesprochen, sind die F/X größtenteils seht gut, stammen sie doch u.a. auch von Todd Masters. Dazu gibt es wie immer die Cryptkeeper-Puppe von Kevin Yagher, die wie so oft den Film einleitet und auch das Schlusswort haben darf.


Fazit: Humorvoller Splatter-Spaß aus der Tales-Reihe. Trotz einiger Schwächen, gerade in der Handlung, macht der Film Spaß und sei jedem Fan empfohlen.

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