Review

kurz angerissen*
erstmals veröffentlicht: 17.07.2011

Typischer moderner Hochglanzhorrorfilm mit Surprise-Effekten vom Fließband, einer wie üblich hanebüchenen Toter-Zwilling-Hintergrundgeschichte und einer rattigen Megan-Fox-Replika in Unterwäsche und Feinripp, sprich: mit allerhand Schauwerten, ohne tiefergehende Identität allerdings. Die Schockerszenen, deutlich inspiriert vom gängigen Japan-Horrorkino, werden präpariert wie ganz eigene Welten und sind nur wenig feinsinnig in den Plot integriert, haben für sich genommen aber immerhin Schauwerte zu verbuchen. Schön für den Film, dass sogar Gary Oldman dabei ist; weniger schön für Gary Oldman.

*weitere Informationen: siehe Profil

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