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Unsäglich inkompetenter Amateurfilm, der zu 95% in einer Wohnung spielt. Dort sieht man eine gefühlte Ewigkeit, wie drei Typen Scheiße labern und Bier trinken. Das ist derart langatmig und öde, dass man das Gefühl bekommt, die Zeit würde stehen bleiben. Irgendwann tauchen dann ein paar kleine Monster auf und es gibt schlecht gemachte Gore-Effekte zu sehen. Zusammenfassend: Das bisschen Splatter ist dermaßen billig und zahm, dass es niemanden juckt. Die wirre Erzählweise und die ewig langen Füllszenen, in denen nichts passiert, machen dieses Machwerk zu einer einzigen Tortur. Dennoch gibt es eine kleine Anhängerschaft, die diesen Film kultisch verehrt, aber es gibt ja auch Menschen, die ihre eigenen Exkremente verzehren… Vergleichbar mies wie Science Crazed (1989) oder Blutnacht - Die Rache des Dämon (2002). 1-2 Punkte

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Bei all meiner Liebe für alte Gore-Amateurfilme kann ich diesen kanadischen Homemade-Streifen absolut nicht verteidigen. Unscharfe, unfokussierte Bilder, eine grausige Nachvertonung, katastrophale "Szenenübergänge", endlos viel triviales Füllmaterial ohne jegliche Action oder Bezug zur Handlung - alle Vorbehalte gegen diese Art von Film werden hier bestätigt. THINGS ist auf technischer, formeller wie auch inhaltlicher Ebene ein letztklassiges Produkt. Die Riesenkäfer, oder was immer auch die unbeweglichen Pappmachébiester darstellen sollen, erinnern an von Kindern gebastelte Requisiten für eine Schulaufführung! Da konnten die Macher ein Pornosternchen engagieren und lassen es nur öde rumsitzen und Texte ablesen?! Wenn man da THE ABOMINATION mit vergleicht... Und niemand möge sich mehr über den hiesigen VIOLENT SHIT beschweren!

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