kurz angerissen*
erstmals veröffentlicht: 16.03.2010
Erstaunlich solide Angelegenheit, die durch geerdete Bilder unerwarteterweise an manchen Stellen richtiges Barker-Feeling erzeugt. Dass es sich um die Verfilmung einer bloßen Rahmenhandlung handelt,spürt man allerdings an allen Ecken: Der Film hat viel mit Tempoproblemen und sich ziehenden Passagen zu kämpfen. Die massiv an "Haus der Verdammnis" erinnernde Story ist klar ersichtlich aufgeplustert, trotzdem dank der Optik, die sich zu "Midnight Meat Train" kohärent verhält, konsumierbar.
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