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Disney-Realfilm mit Anleihen bei "Nachts im Museum". Einige nette Einfälle machen aus der insgesamt recht abstrusen Geschichten ein zumindest relativ kurzweiliges filmisches Märchen. Adam Sandler wird wahrscheinlich nie ein großer Schauspieler, hier passt er aber in die Szenerie und liefert eine solide Vorstellung. Leichte Unterhaltung zum Schmunzeln, mit wenig Tiefgang, aber viel Phantasie.
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kurz angerissen* erstmals veröffentlicht: 13.01.2013 Sandler weiß um die Formelhaftigkeit seiner Komödienkonstrukte, also lässt er die Drehbücher jetzt auch immer mal wieder mit ein wenig Fantasy aufpeppen. Anstatt einer magischen Fernbedienung geht es nun um kindliche Fantasie und deren Wirklichwerdung. Am Prinzip ändert sich dabei natürlich nichts; Sandler spielt den unglücklichen, naiven Trottel, der sich mit allerhand neureichem Gesocks herumplagen muss, bis sich ihm irgendwann die Chance bietet, gegen dieses Gesocks persönlich in einem Zweikampf anzutreten, um seinen Traum zu verwirklichen (vgl. z.B. „Happy Gilmore“, „Billy Madison“ u.v.m.). Das Gesocks wird schön schnöselig gespielt von Guy Pearce, der sich gemeinsam mit Sandler unter anderem im Mittelalter und im Weltraum zum Affen machen muss; überall eben, wo die kindliche Fantasie hinträgt. *weitere Informationen: siehe Profil