Der nächste ekelige Spinnenfilm, auch einer meiner „Lieblingsfilme“, der schlaflose Nächte garantiert.
Irgendwo in einem Dschungel wird ein Mann von einer Spinne gebissen, unter der Leitung des Wissenschaftlers Dr. James Atherton (Julian Sands). Der Leichnam wird zurück in die USA gebracht, inkl. der Spinne, die den Mann getötet hat.
Szenenwechsel. Der Arzt Ross Jennings (Jeff Daniels) soll in einer kleinen amerikanischen Stadt den Dorfarzt ablösen da dieser sich zur Ruhe setzen will. Der Arzt hat es sich aber anders überlegt, macht weiter und so hat Jennings einen großen Konkurrenten, da die Dorfbewohner doch sehr eigenwillig sind. Schlimmer noch; Menschen die Jennings behandelt sterben unter mysteriösen Umständen. Aber nicht, wie allgemein behauptet wird , Jennings Unfähigkeit ist Schuld an dem Tod der Leute, sondern mörderische Spinnen, Abkömmlinge von dem aus dem Dschungel importieren Monsterviech die langsam die Stadt überfluten. Jennings muss sie aufhalten, es gibt nur ein Problem: Jennings hat eine unglaubliche Angst vor Spinnen...
Nach „Mörderspinnen“ ein weiterer ekeliger Spinnenfilm, der aber noch mehr auf Humor setzt. Beim Thema Humor fällt einem natürlich sofort John Goodman ins Auge, der als Insektenvernichter in einer genial komischen Rolle zu sehen ist.
Die Tricks in diesem Film sind aller erste Sahne, keine Ahnung, wie man so viele Spinnen unter Kontrolle halten konnte. Besonders die Szene im haus, als plötzlich tausende von Spinnen aus allen Ritzen kommen, lässt mich noch heute schaudern.
Die Schauspieler sind alle gut besetzt, auch Julian Sands spielt den hochnäsigen Wissenschaftler überzeugend und jeder bekommt ja das, was er verdient.
Mehr muss man zu Arachnophobia nicht sagen.
Fazit: Ein weiterer gelungener Ekelfilm mit Spinnen als Hauptdarstellern. Der Humor rundet den Film noch ab, so dass er absolut zu empfehlen ist.