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kurz angerissen* erstmals veröffentlicht: 29.06.2009 Definitiv Jaas bis dato ambitioniertester Film, der in Einzelmomenten in der Gesamtkomposition sogar Überwältigung erzeugt, aber letztlich klar an der Unentschlossenheit in der Erzählung scheitert. Dass der Regisseur und Hauptdarsteller mitten im Film die Zelte abgebrochen hat, merkt man dem Endresultat überdeutlich an. Szenen werden unkontrolliert hergeleitet und verpuffen im Nichts. Zwischendurch solide bis gute Fights und Stunts (sehr gefällt die Turnerei auf den Elefanten), die aber nie die Klasse der beiden Vorgänger-Jaas erreicht. Dafür fehlt der Pathos-Kitsch weitgehend und das Düstere steht dem Film sehr gut. *weitere Informationen: siehe Profil