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Das zwanzigminütige Spin-Off ist buchstäblich die Light-Version von MACHINE GIRL, genau wie es das Vorwort und die Anfangscredits kundgeben. Es muss noch während der Dreharbeiten zum richtigen Film als Spaßprojekt am Set entstanden sein, da so viele der Darsteller, deren Figuren doch alle gestorben sind, hier mitmachen. Es ist deshalb "light", weil es eine völlig nebensächliche und alberne Rachegeschichte erzählt, quasi MACHINE GIRL in Miniausgabe und ohne Pfeffer dahinter, und nur wenige neue Gore-Momente vorzuweisen hat. Die mangaesken Gewaltausbrüche in Verbindung mit der merkwürdigen Nummer mit der ständigen Demütigung eines Schulmädchens sind in diesem Fall eher dämlich als unterhaltsam und mir war diesmal auch ein bisschen zu viel Gequieke mit drin.