In Resurrection wird dem Zuschauer ein packender Thriller geboten, kombiniert mit derben Effekten.
Der Detektive Prudhomme (Christopher Lambert) jagt einen Killer, der seinen Opfern jeweils ein Körperteil entwendet. Prudhomme kommt dahinter, das der Täter aus einem religiösen Wahn handelt, er will Jesus sozusagen „basteln“. Prudhomme kommt dem Täter langsam aber sicher auf die Spur, doch dieser ist clever genug, nicht in die falle zu tappen. Als dann noch Prudhommes Partner verletzt wird und auch seine Frau nicht mehr sicher scheint, muss Prudhomme schnell handeln...
Klingt wie ein beliebiger 08/15 Thriller, doch hier ist es anders. Resurrection ist wirklich spannend aufgebaut, eine einige Überraschungen und Wendungen und nicht zuletzt einige blutige Effekte.
Christopher Lambert durfte endlich mal wieder in einem etwas besseren Film mitspielen, und wenn der Film dann noch so überzeugt wie Ressurection erstrahlt auch Lambert in einem ganz anderen Licht.
Die Spannung wird kontinuierlich aufgebaut und steigert sich bis zum Ende. Zwischendurch gibt es immer wieder Funde von Opfern des Killers, die magenflauen Zuschauern einige Probleme bereiten könnten. Da findet man schon einen Typen auf dem Boden, dem das komplette linke Bein abgetrennt wurde, und der Typ ist noch am Leben!
Sowohl Thriller als auch Splatterfans kommen bei diesem Film voll auf ihre Kosten.
Fazit: Ich war sehr positiv Überrascht und kann den Film guten Gewissens weiterempfehlen. Thriller- und Splatterfans sollten auf jeden Fall mal reinschauen.