Für eine TV Produktion bekommt man einen wirklich soliden Tierhorrorfilm geboten. Hierbei handelt es sich um das Subgenre des Wespen/Bienen Films. Die Effekte sind für einen TV-Movie recht ordentlich geworden. Man bekommt einige Explosionen zu sehen, die Angriffe der Wesepen waren auch o.k und sahen recht ansehnlich aus. Sehr gelungen fand ich die Masken der toten Menschen, die als Drohnen für die Wespen herhalten mussten. Tolle Arbeit der Maskenbildner. Die Darsteller waren ganz o.k, wobei natürlich Robert Englund klar herausstach. Er spielte an Überzeugensten, die anderen kamen halt nicht über TV-Niveau hinaus. Zur Geschichte gibt es nicht viel zu sagen. Der Wespen-Plot ist schnell erzählt. In einem geheimen Projekt, werden die Wespen zu Killerwespen herangezüchtet. Nachdem sie auch einige Leute in der Kleinstadt Black Stone getötet haben, wurden die Leichen als Drohnen verwendet. Diese laufen nun wie Zombies durch das kleine Städtchen und sorgen für Chaos und Panik. Daneben gibt es noch ein Beziehungsdrama der beiden Hauptprotagonisten im Film, die nachdem sie sich zehn Jahre nicht gesehen haben, auf einmal wieder was für einander Empfinden. Auch die typischen Kleinstadtklischees sind auch vorhanden. Im großen und ganzen bekommt man einen soliden TV Film geboten, der für 90 Minuten zu unterhalten weiss. Nichts großartiges, was in Erinnerung bleibt. Aber für zwischendurch ganz brauchbar. Auch wenn die Story nicht immer ganz logisch und nachvollziehbar ist.