Review

Das AfterDark-Horrorfest 2008 hat einen weiteren guten Streifen ans Licht gebracht, eben diesen.

Auch wenn die Story nicht so ganz neu ist - letztlich ist es relativ egal, warum 14 Geschöpfe alle Menschen töten wollen, seien sie nun ursprünglich Zombies, oder wie in diesem Fall vor zehn Jahren entführte, verwahrloste und traumatisierte Jugendliche - , so konnte der Film in meinen Augen gut überzeugen.

Patrick O' Kane macht eine gute Figur und verleiht seinem Charakter die nötige Tiefe. Manch Nebenchrakter gewinnt für seine Leistung nicht den Oscar, aber dafür lebt er dann auch nicht lange genug. Gerechte Strafe für etwas hölzernes Spiel ist also der Verlust der Eingeweide.

Die Kameraführung ist ausgesprochen gut und wie erwähnt trägt der Hauptmime den Film gelungen durch 90 Minuten, die durch eingeweidige Szenen auch dem reinen Gorefreund Freude bereiten dürften.

Für mich ist PERKINS 14 ein klassischer Horrorfilm, der etlichen anderen Werken mit größerem Budget um Längen voraus ist und sich auch nicht vor Klassikern der 80er zu verstecken braucht.

8/10

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