Review

Einer DER Kultfilme der 80er Jahre, ein perfekter Mix aus Grusel und Comedy mit damals verdammt guten Special-Effects.

Story
Drei Wissenschaftler gründen nach Ihrem Rausschmiss and der Uni eine Geisterjägerfirma, die schon sehr bald floriert. Ihren größten Auftrag erhalten sie von Dana Barret (Sigourney Weaver), in deren Kühlschrank merkwürde Dinge vor sich gehen. Es stellt sich heraus, dass ein Kriegsgott des Altertums sich Zugang zur Neuzeit verschaffen will und dafür benötigt er Dana. Ehrensache, dass die Ghostbusters das verhindern müssen.

Mittlerweile hat der Film über 20 Jahre auf dem Buckel und kann noch immer begeistern. Zwar sind die Effekte aus heutiger Sicht nicht mehr gerade State-of-the-art, sind aber ordentlich in Szene gesetzt und wirken nicht billig.

Die Story ist ziemlich abgedreht und mit einigen verrückten Einfällen und viel Humor gespickt, aber gerade das hebt "Ghostbusters" aus der Masse der Filme heraus.

Die Schauspieler gehen allesamt in ihren Rollen auf, allen voran natürlich Bill Murray, Dan Aykroyd, Harold Ramis und Ernie Hudson als Geisterjäger. Sigourney Weaver hat nur eine etwas größere Nebenrolle als Klientin Dana Barret und hebt sich nicht hervor. Das macht dafür Rick Moranis als trotelliger Notar Louis Tully, der nicht nur Dana das Leben schwer macht, sondern auch die Ghostbusters ganz schon beschäftigt.

Die Musikuntermalung ist recht gut gelungen, typische 80er Jahre-Popmucke eben. Den kultigen Titelsong gibt's dagegen gleich mehrmals zu hören.

Fazit: Eine der besten (Grusel)Komödien der 80er. Sollte man auf jeden Fall einmal gesehen haben.

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