Review

"Die Wiedergabe der Kassette endete unvermittelt mit einem abrupten Klicken. Das Mädchen machte einen kleinen Knicks, eine Art ironisches Grinsen lag auf seinem Gesicht, dann ging es zu dem Deutschen hinüber und kniete sich zwischen seine Schenkel - er hatte die Hose heruntergezogen, ohne dazu aufzustehen. Die Kamera hatte er nicht von ihrem Standfuß genommen, wodurch man fast nichts sah - das verstieß gegen alle Regeln des pornografischen Films, auch im Amateurbereich." - aus dem Roman Serotonin von Michel Houellebecq

A Serbian Film wird inhaltlich auf alle Zeiten kontrovers diskutiert bleiben, da bin ich mir ziemlich sicher, auch deshalb, weil am Anfang des eher mäßig produzierten Films einem ehemaligen Pornodarsteller versprochen wird, dass er sich mittels eines einzigen, ganz besonderen Filmdrehs für immer finanziell absichern kann. Was professionelle Pornodarsteller hier und in Übersee so verdienen, darf gerne im Netz ermittelt werden, ein Film reicht da wahrscheinlich nicht sehr weit, selbst wenn man sehr bekannt ist, selbst wenn man es in Serbien etwas bunter treibt. Immerhin fängt der Film damit irgendwie als lustig neckische Farce an, auch wenn sich die Qualitäten im überspitzten satirischen Bereich nicht weiter herausstellen. Von der Wirkung von Filmen wie 8MM, Videodrome, Ex Drummer oder Mann beißt Hund könnte man in vielerlei Hinsicht nicht weiter entfernt sein, um ein paar vergleichbare Beispiele zu nennen, die etwas bekannter sind. Der Ruf, der als verrucht verschmiertes Ticket um diesen Film schwebt, kann letztlich nicht eingelöst werden, die vielen Einzelteile können nicht als Ganzes herhalten, der Abstieg der Hauptfigur in einen der Höllenkreise bleibt unausgegoren, sämtliche Zutaten bilden kein preschendes Gewächs.

Vor mehr als einem Jahrzehnt erbrach sich A Serbian Film mit einer grässlich aufgebauschten Wucht über die Welt und fand sich dann, nach und nach, in sämtlichen Listen angeblich verstörender Filme wieder, selbstredend als allerorts ungern gesehenes Mahnmal. In nahezu jeder Top 10 harter Stoffe findet sich das sphärisch einzigartige Machwerk von Srđan Spasojević, auch wenn die jeweiligen Autoren dieser Listen, wie bei keinem weiteren Werk unter den kontroversen Filmen, zwischen Meisterwerk und Müll tendieren. Es ist wie es ist, dieser Film hat aus unterschiedlichen, schwer haltbaren Gründen seine Berechtigung in diesen vielen Listen, man kommt nicht umhin, denn die metaphorisch verhobene Mühe der Macher, einen besonders deftigen und intensiven Film zu schaffen, nun, das ist nur bedingt gelungen, keine unstete Seele dürfte bei dem hier Gezeigten wirklich in gefährliche Gefühlswelten driften, dafür stellt sich dieser Film gerade in seinen extremsten Szenen selbst die Beine. Ich habe den Film bei seiner Veröffentlichung gesehen, sowohl ungeschnitten und auch in der kuriosen und absolut unverständlichen deutschen Schnittfassung, und war der Meinung, das sollte für meine Lebenszeit reichen. Egal, was man von dem bizarren Film halten mag, vergessen lässt sich dieser allerdings nur sehr langsam oder gar nicht. Bei einem Punkt schließe ich mich dem allgemeinen Tenor mit Vorbehalt an; A Serbian Film war, ist und bleibt aufgrund einer Szene ein durchaus härterer Film, selbst wenn man strittige Stoffe zu genüge kennt. Es steht völlig außer Frage, dass dieser Film etwas mit einem macht, sieht man diesen. Nach so vielen Jahren möchte ich aber meinen, dass das in diesem sehr ernst gedachten Film nur punktuell geschieht. A Serbian Film ist in wenigen Spitzen - frei von jeder Wertung - markant ob der Grausamkeiten, auch wenn der vorauseilende Ruf nur in kleinsten Spitzen Wirkung erzielt. Weniger wäre unter besseren Umständen mehr gewesen, aber besser wäre halt besser gewesen. A Serbian Film hat verrohende Absichten, schaltet aber innerhalb dieser Absichten nie in die obersten Gänge, was Fluch und Segen gleichermaßen ist, will man derlei Acker ruinieren. Filme wie Henry - Portrait of a serial Killer und Mann beißt Hund haben da schon zwei drei Jahrzehnte vorher einen ganz anderen Pfahl durch die Moralvorstellungen getrieben, besser gemacht waren der amerikanische Low-Budget-Klassiker und das belgische Meisterwerk ohnehin.

Die Ausrede Budget zählt nicht, denn A Serbian Film und die anderen genannten Werke, bis auf 8MM natürlich, waren allesamt mit sehr wenig Geld realisiert worden.

Ich muss für mich festhalten, dass A Serbian Film kein wirklich guter Film als solcher ist. Und damit meine ich ganz sicher nicht die moralischen Aspekte. Auf dem Papier und in der Legendenbildung funktioniert der Film sicher besser, wenn man das Gezeigte dann durchhält, fallen eher die filmtechnischen Schwächen dieser Momente ins Gewicht. Gerade in Sachen Dramaturgie, aber auch bei den Schock- und Sexsequenzen, wäre viel mehr Abgrund möglich und aus meiner Sicht auch nötig gewesen, ohne dass man aus einer möglichen Grauzone hinaus und abgestürzt wäre. Den Figuren und den Schicksalen hätte das eventuell mehr Konturen verliehen. Harte Horrorfilme und gut geschriebene wie gespielte Figuren schließen sich nicht aus, das Gegenteil ist der Fall. A Serbian Film ist ungünstigerweise mehr stolpernder Kunstfilm, als ihm gut tut, was die Macher sicher vor strafrechtlichen Umständen bewahrt hat, aber als blutrotes Fanal grenzwertiger Filme nicht durch und durch leuchtet. Bei manchen Filmen wechsle ich von einem reinen persönlichen Sehvergnügen zu einer Art Rechtsbeistand. Wie einem Autopilot gleich, werde ich zu einem Anwalt des Stoffes, um nicht nur nieder zu schreien oder eben nur zu schmeicheln, denn es gibt immer vieles aus verschiedenen Blickwinkeln zu sagen. Es gibt gute Dinge und schlechte Sachen, Kunst verdient es, dass man sowohl einen breiten wie tiefen Blick anwendet, je nach Gestus. Ich habe A Serbian Film von ein paar Tagen erneut gesehen und vor allem einen Film übers Filmemachen entdeckt, keinen wirklich guten Film, wie gesagt, das nun nicht, aber einen doch halbwegs interessanten. Die Kameraarbeit von Nemanja Jovanov ist teils ansehnlich und in wenigen Szenen stimmig wie geschickt, auch wenn mir der sehr glatte, manchmal regelrecht unscharfe und kontrastarme Look, mit seinen krassen Gegenlichtern und einigen dramaturgische verschenkten Bild-im-Bild-Rückziehern, nicht zusagt. Körniger Film hätte dem Thema und der gesellschaftlich angedichteten Intention der Macher sicher besser gestanden, wäre aber bestimmt zu teuer gewesen. Mit dieser eigensinnigen Ästhetik zieht der Film, bis auf ein gewisses Maß an Übersättigung, kein eindeutiges Urteil zu den glorreichen Pionieren des Pornofilmes alter Tage ab, nimmt aber den fragwürdigen Boom digitaler Schnellschüsse in allen möglichen Hinterzimmern dieser Welt, die überall im Netz zu finden sind, ein bisschen vorweg. Etwas fokussiert verstörendes sieht man aber kaum, auch weil die Regie nie ins Detail geht, obwohl alles danach schreit. Aus pornografischer Sicht ist das nix vernichtendes, selbst die Szenen, in denen die Hauptfigur noch im mit angeblicher Leidenschaft im Geschäft ist, sind lustlos und platt runtergekurbelt. A Serbian Film ist dennoch kein ganz billiger Schotter, man merkt an allen Längen und Ecken, dass dieser Film genau so gemacht werden wollte, das muss man den Machern lassen.

A Serbian Film ist auch weniger pornografischer Gewaltfilm, als vielmehr ein Film über pornografische Gewalt - inmitten dieses Spagates scheitert der Film bisweilen uneins, keine Facette wird durchgezogen. Beim Schnitt gibt es gröbere Unstimmigkeiten. Manches wirkt ungelenk und holprig, vor allem die Überblenden, in denen es den Anschein erweckt, Minderjährige wären in den Szenen zugegen, was beim Dreh laut aller Infos dazu nicht der Fall war. Vielen Anmerkungen nach, standen die Macher des Films über lange Zeit hinweg mit wenigstens einem Bein im Gefängnis. Mich wunderten diese geeinten Affektschreie der Verbotsforderer aller Länder schon immer, denn da macht die durchweg plumpe Inszenierung - bewusst oder nicht - mit sehr dickem Strich deutlich halt. Gerade diese schwierigen Momente wirken doch eher wie ungestalte Fettschrift, kursiv unterstrichene Filmrhetorik, zig Ausrufezeichen und rastloses Atmen, gerade da, wo der Film hätte richtig fies werden können. Herb sind viele spätere Filmesequenzen dennoch, eine berühmt berüchtigte Szene ist schwer erträglich, doch der abgründigste Film aller Zeiten ist das nicht, auch weil extreme Explizität vom Wirkungsgrad her Ansichtssache ist. A Serbian Film bemüht sich leider kaum um irgendwelche Identifikation, weder die Regie, noch das Skript, noch die Schauspieler machen hier Anstalten. Im Angesicht der Thematik verschenkt, mit keiner Figur bindet sich der Zuschauer auf irgendeine Weise an diesen Film.

Über den visuellen Mängeln, die schon schwer zu verzeihen sind, liegt ein Score, der nur selten passt. Es gibt ein paar wenige, durchaus atmosphärische Momente, vor allem am Ende, ja, aber zumeist ist alles zu laut und fiepend, lästig und zu vertrackt, zu billig, beliebig und nur selten gut genug gesetzt. Es ballert und dröhnt, es klingt nach GEMA-freier Baustelle. Das sind jetzt alles Punkte, die sonst keine Erwähnung wert wären, aber der filmische Rechtsverständiger in mir kann nicht anders.

Richtig übel ist die Qualität des Drehbuchs, sämtliche gesprochene Worte und die Augenblicke in der Regie, die einige Facetten an Zwischenmenschlichkeit zeigen wollen. "Miloš ist glücklich mit Marija verheiratet und hat einen jungen Sohn namens Petar.", so steht es auf Wikipedia. Sieht man den Film dann, ist das nicht mehr als eine wahllose Aneinanderreihung schlechter Statistenszenen in einem Kellergeschoss, einen Block von der Lindenstraße entfernt. Schauderhaft. Die Filmfrau von Miloš ist sichtlich überfordert in der ohnehin dürren Rolle, der Kinderdarsteller kann nichts und weiß nicht einmal, dass er fehl am Platz ist, alles wirkt wie zerrissene Familiensoap in düster und abgestumpft. Ich habe schon verstanden, dass das alles den maroden seelischen Zustand der Hauptfigur Miloš verdeutlichen soll - die Katharsis am Ende bleibt aber auch dann seltsam leer und überdeutlich egal. Sein Leben ist trostlos, frei von jedweden Glückes. Er ist ein Mann, der sich an der legal möglichen Ekstase mehr als satt gesehen hat. Aber was soll da noch kommen? Und wie reagiert er dann darauf? Ob Srđan Todorović ein schlechter Schauspieler ist oder ob es an der wechselhaften Inszenierung liegt, lässt sich nicht immer sagen. Mal hat Todorović genau die richtigen Blicke parat und überzeugt vor allem dann, wenn er ermattet und müde im Alltag trottet, wo ihn aber Regie und Skript immer alleine lassen, nur um dann, wenn's darauf ankommt, also in den heftigeren Szenen, nicht so recht bei der Sache zu sein. Wie Todorović auf das widerwärtige Video mit dem Baby reagiert, ist unfähig und albern gespielt. Schmierentheater. So oder so, auf keiner Ebene, nicht einmal einer pervertierten, kann die Hauptfigur aufrütteln und bleibt unzugänglich. Da hatte 8MM, etwa zehn Jahre vorher, mehr Effekt, ging es ans Schändliche. Sämtliche Nebendarsteller bleiben nicht wegen der Schauspielerei in Erinnerung. Die äußerst peinlichen Dialogzeilen, die da aufgesagt werden mussten, sind aber auch zu übel, um als Schauspieler irgendwie einen wenigstens soliden Eindruck zu hinterlassen. A Serbian Film überzeugt nicht einmal im Ansatz des Faches Drama, wo der Film aber ohne Zweifel umherzulaufen versucht, nicht als auf den Thron gehobenes Extrem und erst recht nicht als sagenhafte Parabel auf die Missstände in Serbien und dem Balkan allgemein. Pornoproduzent Vukmir spricht ein paar Zeilen deswegen an, reißt und rundet diesen Aspekt des Films schon, aber im Gesamten reicht das nicht über eine kleine Fußnote hinaus.

Ich habe jetzt ein paar Dokus über Serbien gesehen und die ausführlichen Indizierungsberichte des Films gelesen und ja, in diesen Breiten- und Längengraden liegt sicher einiges schief und arg, aber Aleksandar Radivojević und Srđan Spasojević verhandeln eigentlich eher Themen, die man überall auf der Welt, in allen Flächen des Elends findet. Auf die Geschichte des Balkans über den Multiplikator A Serbian Film hinzuweisen, hat schon bei vielen Zuschauern, mich eingeschlossen, zu einer gewissen Verwirrung geführt. Dem Hype des krassen Scheiß' hat's aber nicht geschadet, ganz im Gegenteil.

"Vukmir versucht daraufhin, Miloš die künstlerischen Aspekte zu erklären, und spielt ihm ein Video vor, in dem ein Baby unmittelbar nach der Geburt vergewaltigt wird." - Wikipedia

Da ist sie, diese eine Szene, weswegen der Film derart kontrovers diskutiert wird, ohne die der Film wohl kaum diese Bekanntheit erreicht hätte. Man sieht dabei zu, wie Vukmir und Miloš besagtes Video anschauen, ich bin als Rechtsberater hinter der vierten Wand ebenfalls dabei. Wir sind also Zeugen, wie eine armselig stöhnende Frau in den Wehen liegt und einen Mann, der schon auf das Kind wartet, die Beleuchtung des Sets ist grau verschleiert, die Szene ist eine stumpfe Film-im-Film-Montage, oben besagter Rückzieher, grau und grob umrandet. Vukmir und Miloš sehen eine schwammige Aufnahme im Film. Das Baby kommt in Nahaufnahme zur Welt und besagter Mann vergeht sich im Off an dem Neugeborenen. Nach den unzähligen, langweiligen und durchweg schlecht gefilmten Bumsszenen, bei denen fadester Standard herrscht, und nach ein zwei damit verknüpften Brutalitäten, nun diese Szene. Vor allem ist sie extrem undeutlich gefilmt und dann, als die Kamera doch einen zaghaften Blick wagt, wieder sofort als billigster Trick sichtbar. Einzig die Toneffekte haben eine erschreckende Qualität, ein schmerzvoller Schauer zog über mich hinweg, als das lief. Hier liegt der giftige Brandsatz vergraben. Eine bisher weniger geforderte Seele oder eine empathische Gesellschaft als solche, kann sowas in dieser künstlerisch verschleierten Abart nur geschlossen ablehnen. Ein einziger, ein wirklich abstoßender Moment, der fast allein über seine auditive Ebene erschüttert, von der Intention und dem Tathergang mal abgesehen. Wie beim Bildschnitt mancher Szenen, scheint es ein Augenmerk gewesen zu sein, gerade diese ganz harschen Momente besonders kläglich zu künsteln, indem man diese dermaßen starr zeigt, dass eigentlich kein Zweifel bleibt, was hier gerade eben nicht geschieht. Wenn das der große Schock sein soll, dann ist dieser erratisch, halbgar und unrund geworden, zumindest in meinem Gedächtnispalast tritt dieser Film und gewisse Einzelszenen nicht den Weg in eine Top 10 der abgründigsten Filme an, da fallen mir aus dem Stand andere Werke ein, die in Sachen Brillanz und Spiegel, Erzählung und Grauen in ganz anderen Untiefen waten, auch weil der Kerl, der die deutlich sichtbare Puppe misshandelt, lächerlich kommentiert. Kann auch sein, dass das im Originalton heftiger ist, die deutsche Synchro sollte als schwieriger Schandfleck nicht unerwähnt bleiben.

Ich war angewidert, vor allem aber wegen der filmischen Umsetzung.

Am Ende bleibt weniger als gedacht, die Punkte, an denen sich Alptraum und Wirklichkeit verknüpfen, sind nicht wirkmächtig verbunden. Das überbordend hastige Finale will ein spratzelnder Rausch aus Blut, Tod und Absonderlichkeiten sein, doch auch hier überwiegt das Plakative und eine nicht zu verleugnende Albernheit. Ein erigierter Penis in einem Auge? Ich finde nicht, dass sich der Film das leisten kann, als Gesamterlebnis versagt das, die Tode sind wurscht, weil die Figuren als solche zahnlos bleiben. Immerhin stimmt hier das Audiovisuelle für einige Momente, das Unausgesprochene und die sphärische Mär des zerstörten Menschen dieser Tage. Im Vergleich zu anderen Filmen finde ich das Meiste in A Serbian Film eher ulkig und, was schlimmer wiegt, zu keinem Zeitpunkt spannend oder auf abstoßende Weise faszinierend. Am Ende dieses Alptraums ein platzender Schuss aus einer Pistole und ein endgültiger Bruch ins Nekrophile. Auch das wirkt nur so schlecht wie möglich aufgesetzt auf mich. A Serbian Film bietet einiges an Hoch- und Talfahrt, verweilt aber meist nur in niederen Segmenten, in den weniger belebten Schichten eines Höllenkreises, der sich zwar über einige Blinklichter besonders hervortut, aber sonst nicht viel zu bieten hat. Filmhistorisch wird das sonderbarerweise reichen, aber mir ist das nichts. "Was" dieser Film zeigt, ist die eine Sache, so unter uns Rechtsverdrehern, das "Wie" wäre wichtiger gewesen. Hier würgt sich das Publikum am serbischen Kultfilm auf und ab, aber die Inszenierung sämtlicher Sequenzen, die krankhaftes Fiebern und widerwärtige Abscheu hervorrufen sollten, sind bei genauerer Betrachtung lächerlich. Einzig der Ruf derer, die das in geeinter Gesellschaft verbieten wollen und jene, die darin wirklich krassen Scheiß sehen müssen, halten diesen Film schwer keuchend am Leben. Wer wirklich harten Stoff sucht und darin wühlen wollte, der zieht kein weiteres Ticket auf serbischer Flur.













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