Review

Diesen Film kann ich wahrlich nicht als Slasher bezeichnen und für die selbsternannte „Sream4“-Titulierung müßte es mindestens lebenslanges Schauspielverbot für alle Beteiligten geben.

Angela und Charlie sollen leiden,deswegen inszeniert die fiese Kristin eine Party,bei der die Gäste ihren Tod vortäuschen sollen,um die beiden gar furchtbar zu ängstigen .Doch es geht ein realer Killer um,der die Partygäste nach und nach dezimiert…

Die „Darsteller“trugen bisweilen Sonnenbrillen,damit man ihren Augen nicht den Drogenkosum über die Freude ihrer ersten Hollywoodrolle ansehen konnte.Ansonsten bleiben sie so austauschbar wie die typische Riege einer Brennballmannschaft einer 7.Klasse.
Untalentiert und völlig albern.
Ich habe auch leider kein Schmankerl fürs männliche Auge entdecken können,somit fällt auch dieser Punkt weg.Der Score vielleicht ?Der ist nicht wirklich schlecht,passt in seiner opulenten Gestaltung aber überhaupt nicht zu diesen Versuchen eines Films.
Vielleicht die Spannung?-Auch nicht,denn der Film ist eine billige Theaterinszenierung ,die Morde sind so verhersehbar,dass man zwischenzeitlich die Bildzeitung überfliegen könnte ohne etwa zu verpassen.
Man hat sich redlich bemüht,man wollte viel,doch herausgekommen ist ein unterirdisch schlechter Streifen ohne nennenswerten Unterhaltungswert.
Ein lachhaftes Beispiel für einen Teenieslasher !
2 von 10 Punkten

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