Sean S. Cunninghams "Friday the 13th" (1980) ist neben "Halloween" (1978) DER große Klassiker des Slasherfilms, der sich in den 80er Jahren größter Beliebtheit erfreute. Stärker noch als "Halloween" prägte er mit seiner minimalistischen, extrem reduzierten Handlung die Struktur des Subgenres erheblich - freilich ohne dass dies ursprünglich von den Verantwortlichen geplant gewesen war. Und Tom Savinis Effekte dürften in ihrer Krassheit (wenngleich diese in den knapp 17 Jahren des Splatterfilms ab "Blood Feast" (1963) nur bedingt ein Novum darstellten) ebenso Einfluss auf die Entwicklung des Slashers gehabt haben.
Doch so stark dieser Mix aus "Psycho" (1960) und "Halloween" als Initialzündung gewesen ist, so ist dieser erste (und womöglich - neben Teil 4 - qualitativ herausragendste) Teil der Reihe dennoch derjenige, der dem Fandom nicht das bietet, was jeder mit dem Titel verbindet: den kräftigen Killer mit der Eishockeymaske.
Der erste Teil der nunmehr gut 30 Jahre zählenden Horrorreihe erzählte ja noch [Achtung: Spoiler!] die Geschichte einiger Jugendlicher, die bei der Wiedereröffnung des Camps am Crystal Lake von Pamela Vorhees nach und nach gemeuchelt werden, da diese den vermeintlichen Tod ihres Sohnes Jason rächen will, der vor über 20 Jahren im Camp ertrunken ist, weil die Aufseher nicht aufgepasst haben. Die einzige Überlebende der Mordreihe kann Mrs. Vorhees enthaupten, wird im See allerdings vom kindlichen Jason attackiert, ehe sie im Krankenhaus aufwacht - dass es sich dabei wohl um eine Alptraumsequenz gehandelt haben dürfte, liegt auf der Hand: schließlich müsste Jason mittlerweise selbst erwachsen sein.
Im ersten Sequel - angesichts der immensen Einspielergebnisse des Vorgängers die logische Konsequenz - musste natürlich ein neuer Mörder her, und da es galt, den Bezug zum Vorgänger zu waren, lag natürlich niemand näher als Jason Vorhees selbst, der - so die Prämisse - mitnichten ertrunken ist, sondern sich in den Wäldern versteckt gehalten hat, was freilich nur bedingt überzeugend klingt. Interessant ist der Kniff mit der Überlebenden des Vorgängers eine scheinbare Heldin einzuführen, die dann jedoch nach nur 10 Minuten in ihren eigenen vier Wänden von Jason ermordet wird - quasi der Überraschungseffekt von Klassiker wie "Psycho" oder "City of the Dead" (1960) im Schnelldurchlauf; ähnlich wird Eli Roth dann in "Hostel 2" (2007) verfahren, wo ebenfalls der Held des Vorgänger den Film einleitet und schnell als erster Toter zu beklagen ist. Die eigentliche Heldin des Films wird schließlich in die Rolle von Jasons Mutter schlüpfen, um ihn zu besiegen. Allerdings steht auch am Ende von "Friday the 13th Part 2" (1981) noch ein Überraschungseffekt wie im Vorgänger an: Ein vermeintlich toter Jason greift überraschend nochmal an und über seinen weiteren Verbleib ist nichts bekannt, was natürlich Raum für ein weiteres Sequel ließ.
Dieses wurde wie bereits Teil 2 erneut von Steve Miner in Szene gesetzt, der mit "Friday the 13th Part 3: 3D" (1982)erstmals die Hockeymaske einbringt, die den Sack des Vorgängers ablöst. Neben dem im Titel bereits genannten 3D-Verfahren bietet der Film ansonsten keine weiteren Entwicklungen, sondern nähert sich im Gegenteil möglichst stark den Vorgängern an: so wiederholt sich hier die Schock-Pointe aus Teil 1, wobei sich diesmal jedoch Jasons Mutter aus dem See erhebt.
"Friday the 13th: The Final Chapter" (1984) versprach dann ein Ende der Reihe und fiel zudem wieder minimal eigenständiger aus: Hier meuchelt ein totgeglaubter Jason ein weiteres Mal Jugendliche am Crystal Lake, ehe ein kleiner Junge namens Tommy - verkleidet als junger Jason Vorhees - dessen Irritierung ausnutzt und mit seiner eigenen Waffe streckt... blutig gestaltet mit Effekten von Tom Savini. Die Möglichkeit einer Fortsetzung hielt man sich aber auch hier noch offen, indem man geistige Schäden bei Tommy nach seiner Tat andeutet.
In "Friday the 13th: A New Beginning" (1985) orientierte man sich dann auch an Tommy, der deutlich herangewachsen in einem Heim erneut auf den Hockeymasken-Killer trifft - tatsächlich steckt aber nicht Jason hinter der Maske, sondern ein Fremder, der den Tod seines Sohnes in dem Heim rächen will. Das Einspielergebnis rutschte nicht zuletzt auch wegen Jasons Abwesenheit derartig ab, dass man in "Friday the 13th Part VI: Jason Lives" (1986) gleich im Titel klar machte, dass man wieder auf die alten Vorbilder zurückgriff. Hier ist Jason dann auch erstmals der eindeutig untote Killer, den der jugendliche Tommy versehentlich ins Leben zurückholt als er seinen Leichnam ausbuddelt. Nach dem üblichen Body Count wird Jason dann im Crystal Lake versenkt.
Da auch dies dem Abwärts-Trend nichts entgegensetzte ließ man Jason (erstmals Kane Hodder, der die Rolle bis "Jason X" (2001) behielt) in "Friday the 13th Part VII: The New Blood" (1988) gegen eine übersinnlich begabte und damit ebenbürtige Gegnerin antreten und ließ ihn in "Friday the 13th Part VIII: Jason Takes Manhattan" (1989) schließlich in die Großstadt übersiedeln. mit nur knapp 14 Millionen Dollar Einspielergebnis handelte es sich um den am wenigsten finanziell erfolgreichen Film der Reihe und die Serie wurde kurzzeitig auf Eis gelegt.
1993 ließ dann New Line Cinema, die die Rechte von Paramount erworben hatten, Jason in "Jason Goes to Hell: The Final Friday" erneut auf die Leinwand und verkündete ebenfalls ein Ende der Reihe. Waren die ersten Minuten noch eine Mischung aus Hommage und Parodie auf die klassischen Friday-Filme ab Teil 3, erzählte der Film danach eine ironische, anspielungsreiche Parasitengeschichte, in der Jason als das pure Böse überwiegend in fremder Gestalt umherläuft. Damit erhoffte man sich angesichts immer erfolgloser werdender Slasher-Konzepte etwas frischen Wind in die Reihe zu bringen, stieß aber die Fans der Reihe damit noch stärker vor den Kopf als es Paramount schon mit dem 5. Teil getan hatte und das machte sich im geringen Einspielergebnis von auch nur knapp 15 Millionen Dollar ebenfalls bemerkbar.
Nachdem Wes Craven mit "Scream" (1996) wieder den Slasherfilm mainstreamfähig machte und Regiesseure wie Jim Gillespie mit "I Know What You Did Last Summer" (1997) oder Jamie Blanks mit "Urban Legend" (1998) als erste auf eine neue Welle des Subgenres aufsprangen, lag es auch nahe, Jason Vorhees erneut auf die Leinwand zu bringen. "Jason X" spielte als Science-Fiction-Slasherkomödie in der Kinoauswertung in den USA nichtmal sein Budget wieder ein, konnte jedoch auf DVD noch zumindest das restliche Budget und einiges mehr einspielen. Dass das nächste Sequel nicht lange auf sich warten ließ, lag vor allem daran, dass New Line Cinema endlich ein Konzept für ein Zusammentreffen der Ikonen des modernen Horrorfilms entwickelt hatte und mit einem von den Fans gleich zweier Reihen seit Jahren sehnsüchtig erwarteten Kampf der Titanen zwei Reihen neuen Wind zu geben. Schließlich wurden Begegnungen von Freddy Krueger und Jason Vorhees vorher schon in "Sleepaway Camp 2: Unhappy Campers" (1988) oder "Jason Goes to Hell: The Final Friday" angedeutet.
"Freddy vs Jason" (2003) war dann nicht nur der teuerste Beitrag der Friday-Reihe, sondern lieferte mit weit über 80 Millionen Dollar auch das höchste Einspielergebnis ab.
Der Erfolg ließ die Produzenten über ein weiteres Sequel nachdenken und kurzzeitig war ein "Freddy vs Jason vs Ash" im Gespräch - zumindest das Buch aus "The Evil Dead" (1983) tauchte bereits im neunten Teil der Reihe kurz auf.
Nun kam aber alles anders: zum einem geriet die Friday Reihe im Laufe der Zeit bei den vielen Bemühungen die üblichen Slasher-Strukturen zu umgehen - da diese wie gesagt zum Ende der 80er Jahre hin immer weniger gefragt waren - immer zusammenhangsloser: Der neunte Teil knüpfte nur zu Beginn und auch nur indirekt an die Paramount-Filme an, "Freddy vs Jason" orientierte sich allenfalls vage am neunten Teil der Friday-Reihe und endete etwas beliebig und dürfte eine Fortsetzung zwar durchaus möglich, aber in der Dramaturgie wohl etwas holperig werden lassen, Teil 10 orientierte sich an keinem weiteren Teil der Reihe und würde ein weiteres Science Fiction Sequel fordern. Zum anderen zeigten Filme wie "The Texas Chainsaw Massacre" (2003) samt Prequel oder "Halloween" (2007), dass Remakes moderner Horrorklassiker mit ihren Horrorikonen sehr erfolgreich waren und offenbar noch eher neue Fans anlockten als Filme, die sich als x-ter Teil einer Reihe kenntlich machten, die eine jugendliche Zielgruppe zumindest zum Teil nur vom Hörensagen her kannte.
Daher war es durchaus sinnvoll - aus finanzieller wie aus künstlerischer Sicht - quasi von Anfang an in die Reihe einzusteigen. (Ein Schicksal, das wohl auch die "Nightmare on Elm Street"-Reihe teilen wird.) Wie bei dem Remake von Tobe Hoopers Terror-Klassiker arbeiteten auch bei dem Friday-Remake Produzent Michael Bay und Regisseur Marcus Nispel ein weiteres Mal zusammen.
So sinnig dieser Schritt auch war, so problematisch war er auch: Denn das Original enthielt ja Jason Vorhees noch nicht als Mörder und ein Friday ohne Jason war natürlich undenkbar. Und um den Charakter der modernen Horrorikone möglichst wenig anzutasten, musste man der durch die ersten Originalfilme gegebenen Entstehungsgeschichte des irren Killers irgendwie treu bleiben. Man fasste daher recht schnell den Entschluss ein Remake der ersten drei Friday-Filme zu drehen und ließ zudem auch Elemente anderer Teile einfließen.
"Friday the 13th" beginnt nun [Achtung: Spoiler!] direkt mit dem Ende von Mrs. Vorhees im Jahre 1980 (man könnte also auch von einem Sequel statt von einem Remake sprechen, welches die Teile 2 bis 11 einfach übergeht) und lässt dann in der Gegenwart fünf Jugendlich nach ihrem Dope suchen, das man in der Nähe des Crystal Lake Camps angebaut hat. In einer recht langen Prätitelsequenz werden sie dann auch nach und nach von Jason zur Strecke gebracht, der auch hier zunächst einen Sack als Maske erwählt hat und dessen Identität rasch geklärt ist, denn wie schon in "Friday the 13th Part 2" wird auch hier am Lagerfeuer die Legende vom noch immer umherziehenden Jason Vorhees erzählt.
Das erste Opfer stirbt noch vergleichsweise human, die nächsten Opfer müssen etwas mehr erleiden - so gerät ein Jugendlicher mit dem Bein in eine Bärenfalle während seine Freundin im Schlafsack über dem Lagerfeuer verbrennt: das ist recht sadistisch und hart geraten (und damit um Welten vom Funsplatter der letzten Teile entfernt), zumal Nispel hier wieder seinen schmutzigen Touch entfaltet wie schon im "Texas Chainsaw Massacre", übermäßig blutig ist es aber zumindest in der R-Rated Version nicht geworden. Dass der Tod des letzten Opfers Whitney nicht gezeigt wird, liegt daran, dass es - was man erst nach etlichen Minuten erfährt - keinesfalls ermordert, sondern "bloß" verschleppt wurde.
Nun erst flimmert der Titel über die Leinwand und ein weiterer, deutlich kürzerer Zeitsprung erfolgt und präsentiert zum einen den jungen Clay, der nach Whitney sucht, zum anderen eine Gruppe Jugendlicher, die am Crystal Lake ihren Urlaub verbringen will. Deren Wege kreuzen sich und Jason, der hier durchaus Anflüge von Intelligenz besitzt, dezimiert die Gruppe derartig (in bester Friday-Manier mit Macheten, Pfeilen, Axt etc.), bis er zwischendurch endlich die Hockeymaske eines Opfers erhält und im Finale nur noch Clay und die kurz vorher entdeckte und befreite Whitney übrig bleiben. Jason kann hier nach einem harten Kampf in einer Scheune zur Strecke gebracht und im See versenkt werden, als die Überlebenden jedoch auf dem Steg am See eine Ruhepause einlegen, taucht der Totgeglaubte sprichwörtlich wieder auf - ein letzter Schockeffekt, ehe der Abspann beginnt.
Auch wenn drei verschiedene Zeitebenen mit weitestgehend verschiedenen Charakteren eine extrem holperige Dramaturgie erwarten lassen, wurde das Problem dadurch geschickt gelöst, dass man der ersten Ebene kaum Laufzeit gestattet und die zweite und dritte Ebene über Whitney verbindet und den zeitlichen Sprung nicht zu groß werden lässt.
Dadurch kann sich ein durchaus stimmiger Spannungsbogen entwickeln, der Neueinsteigern in die Friday-Reihe keinerlei Vorkenntnisse abverlangt und ihnen einen typischen Slasher abliefert. Kennern der Originalserie wird darüber hinaus noch einiges an Anspielungen geboten: Bereits die lange Prätitelsequenz erinnert an die alten Paramount-Filme, die vor die eigentliche Handlung einen Zusammenschnitt der vorherigen Teile in Form einer Was-bisher-geschah-Zusammenfassung stellten. Am Ende zitiert der Film nicht nur die Form der gerade in den ersten 3 Teilen extrem zelebrierten Schluss-Schockeffekte, sondern präsentiert Jason, der nochmals aus dem See schnellt um ein Opfer hinabzuziehen, wie eine erwachsene Version des Jasons in der Alptraumsequenz am Ende des Originals. Das Ende in der Scheune spielt ganz deutlich auf den dritten Teil an, dessen Finale sich auch dort abspielte, und abgesehen von Sack und Kartoffelmaske weist Jason zudem noch den bekannten schwarzen Daumennagel auf. Und seine Reaktionen auf die Nennung seines Namens orientiert sich ebenfalls an den Teilen 2, 4, 11 etc.
Seine Versenkung im Crystal Lake erinnert natürlich an das Ende von Teil 6 und die berühmte Musik Manfredinis ist auch vereinzelt zu hören - hier wird aber sicher der eine oder andere Fan enttäuscht sein, denn wie in den drei vorangegangenen New Line Produktionen trägt sie hier nicht mehr den größten Teil des Films und besitzt eher Zitat-Charakter.
Und auch wenn einige kleine Element offenbar für Anflüge eines 80er Jahre-Feelings sorgen sollten (so etwa das Star Wars Shirt eines der ersten Opfer) ist dieser Film natürlich ein Kind seiner Entstehungszeit und weist daher doch einige deutliche Unterschiede zu den Vorbildern auf: neben dem modischen Look des Films (was natürlich weder Vor- noch Nachteil ist, eingefleischte Fans der ersten Friday-Filme dennoch mit Wehmut anfüllen dürfte, auch wenn Marcus Nispel ein weiteres Mal Gespür für ansprechende Bildgestaltung beweist, die nur hier und da wieder mal eine Spur zu kitschig geraten ist) ist es etwa die spezifische Art der Sexwitzchen unter den Jugendlichen oder die übliche Suche nach dem Handy-Empfang, bei der die Darsteller das Gerät überdeutlich nach oben heben, die einem in zig anderen Slasher- und Backwood-Horrorfilmen übel aufgestoßen ist (aber immerhin bietet das Handy dem Spielfilm ja auch ganz neue Möglichkeiten und Filme wie "Phone Booth" (2002) oder "Red Eye" (2005) entschädigen dann doch für dieses zusätzliche Klischee in einem von Klischees sowieso schon prall gefüllten Genre)... Wobei hier allerdings ein Anflug von Ironie ins Spiel kam, der sich an verschiedenen Stellen des Films einschlich, ohne dass die humoristischen Elemente überwiegen oder auch bloß wirklich auffallen würden: erwähnenswert sind hier etwa die Gespräche über die Hautfarbe eines Jugendlichen, der als Schwarzer selbst Diskriminierungen von Farbigen anspricht, allerdings nur um mit solchen Vorwürfen zu spielen und sie schließlich ad absurdum zu führen, indem er zeigt, dass sie in seinem Fall auch tatsächlich greifen. Damit wird durchaus reflektiert mit der Darstellung Farbiger im Slasher- und sonstigem Horrorfilm gespielt, die sich in der Postmoderne generell etwas stärker selbst bespiegelte und problematisierte, allerdings wird keine wirkliche Stellung bezogen, sondern stattdessen das Potential einer augenzwinkernden Auseinandersetzung für eine kleine Pointe verschenkt und zurück bleiben nicht unbedingt unbedenkliche Szenen, die man auch als Verunglimpfung von political correctness interpretieren kann.
Die Friday-Fans, die eher den Jason der Teile 2, 3 und 4 bevorzugen, nämlich einen relativ schnellen, wendigen und noch vergleichweise menschlich wirkenden Killer, dürften über den von Derek Mears gespielten Jason erfreut sein, Fans des späteren Jason wird das wohl weniger gefallen, auch wenn er in seiner Statur zumindest nahe an Kane Hodder herankommt. Dass Jason hier ein Mindestmaß an Intelligenz besitzt ist zwar gänzlich eine Neuerungen, abgesehen davon, dass sie den Fans der Originalreihe eventuell gewöhnungsbedürftig erscheint, ist sie aber durchaus vertretbar: schließlich handelt es sich hier ja nach den eigenen Prämissen der Reihe um einen annähernd zivilisierten Menschen, auch wenn er seine Lebenszeit ab einen gewissen Punkt in den Wäldern verbracht hat.
Kurz: Für die Kenner ein zitatreicher Neustart, für Neulinge ein funktionierender "eigenständiger" Slasher, auf formaler Seite gehobener Durchschnitt, ein engagiertes Routineprodukt, das einige härtere Todesarten ohne größeres Blutvergießen mit wohldosierten Schockmomenten, die auch oder gerade dann noch wirken, wenn sie sich lange im voraus ankündigen, und einem durchgehaltenen Spannungsbogen zu einem recht ordentlichen Slasher verbindet.
6,5/10