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Kennt man das Original, so gibt es in diesem Film einige Parallelen zum ersten Teil - allerdings auch viele Unterschiede. So ist dies kein klassisches Remake des ersten Teils der Reihe.


Gleich zu Beginn werden die Ereignisse des ursprünglichen Teils kurz zusammen gefasst und die Auferstehung von Jason geebnet. Kurz darauf werden auch wieder einmal einige nackte Tatsachen gezeigt, wie auch Sex und Drogen zu einem großen Todesurteil im Film gemacht.

Das typische Crystal Lake existiert hier zwar auch, hat aber im Remake nur eher eine kleine Nebenrolle als Heimat des Killers. Als Zuschauer verfolgt man das Ganze in einem Ferienhaus der Eltern eines Protagonisten.

Was sich wie in den anderen Teilen der Reihe auch durchzieht ist, dass man wirklich mit kaum einem der Charaktere sympathisieren kann. Viele sind wirklich unausstehlich und das wird sicher auch beabsichtigt sein.

Für Fans der Reihe wird auch interessant sein, dass es zwei Killslays gibt. Denn nachdem eine erste Gruppe von Teens das Zeitliche segnet, folgt die eigentliche Hauptgruppe.

Allerdings ist auch etwas merkwürdig, dass Jason ein Opfer verschont und nur gefangen nimmt, wobei nur ganz kurz angerissen wird, weshalb dies geschieht, aber nie wirklich verifiziert wird.

Das Remake hat zwar einige Schwächen, kann aber gut unterhalten und weist einige Huldigungen auf das Original vor.

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