5
Leider nur ein weiterer bestenfalls durchschnittlicher Haifischfilm, auch wenn er mit einem noch recht jungen Casper Van Dien sowie "Ghostbuster" Ernie Hudson gar nicht so schlecht besetzt ist. Ein missglücktes Experiment mit Hormonen dient diesmal als Alibi für die übertriebene Aggressivität der Meerestiere. Ein Wundermittel für Krebs, den Haie ja bekanntermaßen nicht kriegen können, ist ebenfalls Bestandteil der Handlung. Die zusätzliche Verschwörung, in die Politiker und Polizei involviert sind, erinnert entfernt an den Plot in BARRACUDA. Zweifelhafte Höhepunkte sind diverse grafische Hai-Autopsien und der verschlimmerte Wiederausbruch bei Krebspatienten, die sich schon auf dem Weg der Genesung befanden - beides ist heftiger als die paar laschen Haiangriffe auf die Menschen im Wasser. Der Rest ist die übliche B-Film-Knallerei.
4
Hierbei handelt um es sich um einen typischen Hai-Horror, der mit einer relativ stumpfsinnigen Idee daherkommt. Die Effekte lassen sich durchaus sehen und mit Casper van Dien fand sich ein solider Hauptdarsteller. Spannend ist an diesem Machwerk eigentlich wenig. Es gibt zwar einige recht blutige Sequenzen, die für eine FSK 16 verhältnismäßig brutal dargestellt sind, aber das rettet einfach keinen Film. Zudem gibt es noch wenig neue Ideen und somit bleibt ein klischeehafter und unspektakulärer Haifischfilm mit vielen Längen zurück, der nur selten und schwerfällig überzeugt. Fazit: Schlechter Beitrag zur "Haifischwelle" mit unangenehmen Nachgeschmack!!!!!!!! (4/10)