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Regiesseur Peter A. Dowling liefert mit seinem Regiedebut " Stag night" einen durchaus ansehbaren Horrorstreifen ab, welcher in einer noch nicht wirklich verbrauchten Location spielt nähmlich in einer U-Bahn Station. Errinert das ganze zwar an manchen Stellen ab und zu an den Streifen " Creep", bietet der Film dennoch genug Spannung und Schauwerte um über die Laufzeit von 84 Minuten zu überzeugen. Zudem kann das Schauspielerensemble mit diversen bekannten Gesichtern aufwarten wie Kip Pardue, Breckin Meyer oder Scott Adkins. Wobei bei letzterem man sagen muss das er doch etwas verschenkt wurde, denn warum besetzt man einen Martial-arts Darsteller wenn er nicht auch nur einmal seine Klasse unter Beweis stellen kann? Aber naja seis drum.... Actionmässig gehts dennoch vorallem überraschend blutig zur Sache zu das Fans von Gore und Splatter durchaus zu frieden sein können.

Atmosphärisch ist es vorallem der Dunkelheit zu verdanken, welche in der Station vorherscht, das sich so mancher zartbesonnene Zuschauer durchaus das ein oder andere mal füchten könnte.
Einige Logikfehler sind natürlich auch mal wieder dabei, aber das ist ja schließlich nichts neues in der Horrorstreifen Welt...

Also wer ohne große Anspruch einen netten Horrorstreifen sehen will kann hier ruhig mal reinschauen .
6 Punkte

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