„Forsthaus Falkenau“, ist wohl der Dauerbrenner auf ZDF. Mit mittlerweile 250 Folgen in 19 Staffeln, kann man hier wohl zurecht einer der erfolgreichsten Serien Sprechen.
In Staffel eins bis siebzehn geht es um Martin Rombach, der von Christian Wolff (18 Jahre lang) gespielt wurde. Er ist Förster in dem Fiktiven Örtchen Küblach, wo er mit seiner Familie lebt. In diesen Ort ist immer alles friedlich und idyllisch. Förster Rombach achtet auf seinen Wald und die Tiere.
Das schöne an der Serie ist, sie ist sehr realistisch. Keine übertriebenen Vorfälle oder Vorkommnisse. Trotzdem, besitzt sie immer genug „Spannung“ damit ich jeden Freitag einschalte. Die Atmosphäre ist Klasse, es wird auch auf alltägliche Probleme eingegangen. Die Serie wirkt nie übertrieben.
Schauspielerisch sind alle in Ordnung. Hervorzuheben wäre wohl Christian Wolff, der mit dieser Serie wohl seine Rolle des Lebens spielen durfte.
Diese Staffeln bekommen 6 von 10 Punkten.
Nun ab Staffel 18 weht ein neuer Wind. Mit den neuen Förster Stefan Leitner, dieser wird von Hardy Krüger jr. gespielt. Mit ihn kommen viele neue Charaktere. Die Serie ist seitdem viel jugendlicher. Somit kommt viel neuer Schwung in die Serie.
Was nicht so schön ist, ist das bei den neuen Staffeln, die Schauspieler etwas arg gekünstelt aussehen und spielen. Trotzdem ist es eine 180 Grad Drehung, in diesen Staffeln, wird das Alte und das Neue perfekt miteinander kombiniert. Viele bekannt Gesichter bleiben dabei, aber auch Neue kommen dazu. Die Probleme sind meist die gleiche, werden aber anders angegangen. Persönlich gefallen mir die neuen Folgen besser.
Darum für diese Staffeln 08 von 10 Punkten.
Gesamtnote 07 von 10 Punkten.