Review

Nach "Bitch Slap" also "Lesbian Vampire Killers". Naja immerhin ist der Film nicht ganz so eine Gurke wie "Bitch Slap", obwohl dieser hier auch schon zum größten Teil ziemlich schlecht ist. Dafür ist es hier der gelungene Trash der zumindest ein bisschen unterhält, vor allem wegen den grottenschlechten Schauspielern so absolut jeden Witz versemmeln. Es hat mich einfach extrem amüsiert mit anzusehen, wie die beiden absolut untalentierten Hauptprotagonisten krampfhaft versuchen witzig zu sein und dabei wirklich vollkommen versagen. Und genau das sind die einzigen amüsanten Momente von "Lesbian Vampire Killers". Aber worum geht es eigentlich? Zwei Looser haben ihr Alltagsleben satt und beschließen eine Wanderung zu unternehmen und stoßen dabei auf ein paar anreizende Mädchen und natürlich GANZ REIN ZUFÄLLIG auch auf Vampire. Was dann folgt ist eine Aneinanderreihung von übelst schlechten Effekten und einer mega doofen und überhaupt nicht lustigen Story. Ein klein wenig konnte mich der Pfarrer zum grinsen bringen, aber auch hier nur wieder, weil die Macher hier einfach ganz billig und ganz dreist den "Kung-Fu-Pfarrer" aus Braindead kopiert haben. Nur macht dieser eben kein Kung-Fu. Was am Ende bleibt ist ein mäßiger Trash-Film, der nur durch das Versagen der Möchtegern Comedy-Darsteller einem zum Lachen bringen kann. Hoffen wir, dass uns ein "Gay Werwolf Killer" verschont bleiben wird, obwohl es im Film leider Gottes angedeutet wird.

Fazit : Grottenschlechte Schauspieler, ein ultra mieses Drehbuch (falls es überhaupt eins gab) und total missratene Comedy-Einlagen. Wirklich nur für Ultra-Trash Fans genießbar. Und auf alle Fälle besser als Bitch Slap.

4,5/10

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