Lasst euch nicht von den Namen blenden! Ich bin von Val Kilmer mittlerweile schon mehr Schrott als gute Filme gewohnt. Aufgrund der Story - die sich als "Story" herausstellt - und dem übrigen Cast vermutete ich mal wieder einen guten Film mit Val Kilmer. Aber weit daneben gegriffen. Der Film siedelt sich zwischen B- und C-Movie an! Eine Story ist kaum erkennbar, mit Hurricane Katrina hat der ganze Film übrigens gar nichts zu tun! Die Stadt bzw. ihre Ghettos gelten lediglich als Drehort - welche jedoch in jeglichen Szenen total unrealistisch wirken. Die noch sinnloseren Dialoge oder oftmals auch Monologe krönen das ganze noch.
Der Film hat einen löchrigen und unverständlichen Anfang, danach folgen ca. 60 Minuten storyloser Plot, schlecht und sinnlos zusammengeschnittene Szenen, gefolgt von einem zum Anfang führenden Ende, was der Sinnlosigkeit die Krone aufsetzt.
Val Kilmer in B-Movie Laune, Sharone Stone nur selten zu sehen und wenn, dann schauspielert sie unter aller Sau, 50 Cent ist noch der herausragendeste Schauspieler (und DAS will was heißen), Michael Biehn... Meilen entfernt von Leistungen die er mal bei Terminator gezeigt.
Fazit: Reine Zeitverschwendung! Der einzige Film, den ich gesehen habe, der noch schlechter ist, ist Ticker mit Steven Segal. 2/10