Review

Nachdem er schon auf dem Abschlußball 1945 zugeschlagen hat, kehrt der Mörder mit der Forke (Mistgabel) nach 35 Jahren wieder zurück und jagt Teenies durch dunkle Häuser.
Alle Peinlichkeiten in diesem "Freitag der 13."-Plagiat aufzuzählen wäre seitenfüllend. Deshalb nur die wichtigsten: Zunächst fällt die grottenschlechte Synchronisation auf. Die Jungs von Westside-Video haben das Teil wohl durch ihre eigenen MitarbeiterInnen synchronisieren lassen, zumindest läßt der Münsterland-Slang mancher Protagonisten darauf schließen.Dazu kommen noch eine offensichtlich falsche Übersetzung und Dialoge, die wohl schon im Orginal so bescheuert sind:Der Typ:"Das Grab ist offen!",Pause; Die Schnitte:"Es ist offen!".Ah ja! Die durchaus harten Effekte von Meister Tom Savini hätten ja was, wenn sie im Halbdunkel nur richtig zu erkennen wären.Apropos Dunkel, drei Viertel des Films besteht aus Teenies,die durch dunkle Häuser irren, untermalt von einer wirklich nervtötenden Musik. Das Trash-Feeling der Splatter-Granate "Der Teufel tanzt weiter" vom selben Label kommt auch nicht auf. Den sollte Astro besser mal veröffentlichen.
3/10 Punkte (aber nur weil er verboten ist, das gibt nen Bonus!)

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