Review

Der Film ist eine einzige Mogelpackung.Geblendet von der doch äußerst gut gemachten Anfangssequenz, kommt dannach nämlich nichts außer Langeweile.
Man ist direkt im Geschehen einer Schießerei in einem Haus, mit einfallsreichen Shotouts und coolen Kommentaren. Da freut man sich doch auf den Rest des Films. Wundert sich aber schon ein bißchen,dass ein ,eher unbekannter Film, wohl doch ein ordentliches Budget gehabt haben muss,denn es werden einige Blechschäden und Stunts präsentiert. Danach kommt dann erstmal die Story.Diese fängt noch witzig an,als Malone zu seiner Mama geht.Dann aber so nach 20 Minuten nach der ersten Actionsequenz, denkt man: jetzt könnte es ja nochmal losgehen mit dem Geballer.Nach anschließenden 40 Minuten konsequenter Actionverweigerung  tritt dann doch Langeweile auf und diese gipfelt sich bis zum Schluss.Denn tatsächlich gibt es nichts mehr an  erwähnenswerten Action-/Ballerszenen.Es scheint als ob das ganze Geld für den Anfang drauf ging.Danach geht es nur noch bergab. Die Story hat keine Substanz,die Dialoge sind nicht schnittig und die Figuren teils lächerlich (Matchstick).
Die Besetzung von Malone fande ich zudem nicht passend.
Die Atmosphäre wird auf durchschnittlichem Niveau gehalten,wobei der Rest dann auch fast nur in Räumen spielt.

Fazit:
Genialer Anfang,danach geht es nur noch bergab,keine Spannung,kein spritzigen Dialoge oder ansatzweise coole Charaktere.Die Optik hat ganz leichten Comiclook.
Falls man das Genre vergleichen will-absolut kein Herankommen an Filme wie "Last Man Standing" oder "Shot´em Up"

4 von 10 Punkten

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