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Der 17 jährige Alex Browning gehört zu einer 40 köpfigen Schulklasse, die eine Klassenfahrt nach Paris unternehmen will. Bereits im Flugzeug sitzend, wird Alex von einer grauenhaften Vision heimgesucht, in welcher das Flugzeug kurz nach dem Start explodiert. In Panik geraten, verursacht er ein kleineres Chaos an Bord und wird mit einigen Mitschülern und einer Lehrerin des Flugzeugs verwiesen, sie dürfen nicht mitfliegen. Kurz nachdem das Flugzeug abgehoben hat, kommt es tatsächlich zur Katastrophe, alle Passagiere kommen ums Leben. Alex , seine Klasenkameraden und die Lehrerin sind ihrem vorbestimmten Schicksal entgangen, doch der Tod kann diesen Umstand nicht einfach so hinnehmen, er hat es nämlich gar nicht gern, wenn man seine Pläne durcheinander bringt. Um die Sache in Ordnung zu bringen, macht er sich an die Arbeit, die Ueberlebenden ihrer Bestimmung zuzuführen.
"Final Destination" ist der Teenie-Horrorfilm mit der etwas anderen Story. Nicht irgend ein Psychopath, ein durchgeknallter Ex - Lehrer, Schüler oder was auch immer mordet die jungen Leute dahin, nein Gevatter Tod persönlich kümmert sich darum, weil er um seine Beute geprellt wurde. Die Storyline ist wirklich originell und mal was anderes, die Umsetzung ist ebenfalls ziemlich gut gelungen. Der Film ist spannend, mit eineigen guten Schock-Momenten und die jungen Schauspieler zeigen akzeptable Leistungen.
Fazit: Durchaus sehenswerter, spannender Horrorfilm, der durch die ausgefallene Story zu gefallen weiss.

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