Review

Im Jahr 2000, als dieser Film erschien, wurde ein kleiner Traum wahr, ein meiner Meinung nach wirklich innovativer Horror - Thriller mit dem Namen "Final Destination" kam auf den Markt. Kein handelsüblicher Teenie - Slasher, in dem Masken - Mörder und kreischende Teenies die Protagonisten waren, nein, hier ist der Tod selbst der Mörder und das ist doch wirklich mal eine gute Idee.

Und wenn diese Idee dann auch noch so excellent und extrem spannend in Szene gesetzt wird, wie hier, dann hat man wirklich ein absolut tolles Filmerlebnis. Auch wenn die Haupt - Protagonisten hier auch alle jugendlich sind, so weichen sie doch in sehr positivem Sinne von den üblichen Teenies ab, denn diese hier können sich auch rational verhalten und versuchen Nachzudenken. Nichts ist mit den üblichen Klischees, die diesen Filmen so oft anhaften, hier wurde wirklich mal etwas Neues und wirklich Gutes erschaffen.

Die Atmosphäre allein ist schon sehr dicht und vor allem die ganze Zeit über extrem bedrohlich und unheilvoll. Als Zuschauer sitzt man wie gebannt vor dem Bildschirm und fiebert mit den Opfern mit. Die Spannung ist teilweise fast greifbar, vor allem, wenn man den Film das erste mal sieht, kann man sich seiner vorhandenen faszination nicht entziehen.

Schade, das nicht öfter solch nette Genie - Streiche gelingen, aber "Final Destination" ist in meinen Augen einer. Und dieser Film weiss immer wieder zu begeistern und verliert auch nach mehrmaligem Anschauen nichts von seinem Reiz.




9/10

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