Weil ich über den Film nur gutes gehört habe und er auch gute Kritiken bekam, hab ich ihn mir mal ausgeliehen. Und ich weiss noch immer nicht so recht, was ich von dem Film halten soll. Auf der einen Seite war er schon ziemlich spannend und hatte auch ein paar gute Splatterszenen, andere Stellen im Film waren dagegen wieder stinklanweilig.
Story:
Auf dem Weg zum Schüleraustausch nach Europa hat Alex Browning im wartenden Flugzeug plötzlich eine Vision, daß der Flieger abstürzen wird. Er bekommt einen hysterischen Anfall, woraufhin er des Flugzeugs verwiesen wird. Einige seiner Freunde und eine Lehrerin folgen. Tatsächlich explodiert die Maschine nach dem Start und macht Alex plötzlich zum Hauptverdächtigen. Viel schlimmer ist allerdings der Nebeneffekt, daß sein schicksalswidriges Verhalten den Tod offensichtlich nötigt, nachzuarbeiten, so daß die Überlebenden einer nach dem anderen eines plötzlichen Todes sterben. Alex ahnt den Plan, der dahinter steckt und macht sich so noch verdächtiger, entwickelt aber schnell einen Plan, den Tod auch bei der nächsten Runde auszutricksen...
Die Story ist auf jeden Fall sehr interessant, denn dass der Tod persönlich hinter seinen Opfern her ist statt irgendeinem wahnsinnigen Axtschwinger ist mal was Neues. Dennoch bin ich der Meinung, dass noch ein paar mehr Schüler Alex hätten folgen sollen, dann hätte es noch ein paar mehr lustige und gut gemachte Todesszenen gegeben, die die übrige Handlung noch besser aufgelockert hätten, denn die ist nämlich teilweise, wie weiter oben schon erwähnt, etwas langweilig.
Fazit: Ein etwas zwiespältiger Film, der aber dennoch ganz gut anschaubar ist.
7 von 10 Punkten