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Als Alex Browning mit seiner Klasse an Bord des Fluges 180 nach Paris geht, hat er plötzlich eine Vision, dass die Maschine kurz nach dem Start explodieren wird. Wegen eines hysterischen Anfalls wird er des Flugzeugs verwiesen. Ein paar Klassenkameraden und eine Lehrkraft bleiben ebenfalls am Flughafen zurück. Allerdings explodiert die Maschine tatsächlich und alle Insassen sterben. Jedoch beginnt für die Übriggebliebenen nun ein verzweifelter Kampf ums Überleben, denn der Tod läßt sich nicht austricksen und setzt alles daran, den Rest der Klasse auch noch zu holen...

Eine äußerst ungewöhnliche und vor allen Dingen innovative Handlung erzählt Regisseur James Wong in seinem Film "Final Destination". Dadurch, dass niemand genau weiß, wer,wann und vor allen Dingen wie der nächste der aus der Gruppe sterben wird, reißt der Spannungsbogen zu keiner Sekunde ab. Die Protagonisten müssen sich jeden Schritt genau überlegen, da er ihr letzter sein könnte.
"Final Destination" ragt bei weitem aus dem üblichen Einheitsbrei der Teenie - Horror - Streifen heraus. Die Schocksequenzen sind spannend inszeniert und kommen immer sehr überraschend. Gleichzeitig vermittelt der Film die Aussage, dass man seinem Schicksal nicht entrinnen kann, egal, wie sehr man es auch versucht.
Die Schauspieler machen ihre Sache durchweg relativ gut. Sehr positiv ist allerdings die Performance von "Stiffler" Sean William Scott als nervigem Außenseiter.
Jeder, der sich mal wieder einen originellen Beitrag zum Horror - Genre ansehen möchte, sollte "Final Destination" auf keinen Fall verpassen.
8/10 Punkte

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