Mit "Final Destination" aus dem Jahre 2000, schuf Regisseur James Wong einen der innovativsten Horrorfilme der letzten Jahre. Der Film behandelt das typische 10 kleine Negerlein Prinzip, was man ja aus dem Slashergenre kennt. Aber bei diesen Film ist es nicht ein Mörder im herkömmlichen Sinne der tötet, sondern der "Tod" selber bringt die Leute um die Ecke. Aber als Zuschauer weiß man nicht wie und wann er sich sein nächste Opfer holt. Und genau das macht den Film so reizvoll. Vor allem die Morde sind sowas von einfallsreich in Szene gesetzt. Hier hat man wirklich sich kreative Tötungsarten einfallen lassen. Die Geschichte ist zwar recht simpel, wurde aber sehr Spannend erzählt und die jungen Darsteller agieren auch sehr überzeugend. Vor allem bezieht der Film seine Spannung daraus, wie schon erwähnt, da man nie weiß wer das nächste Opfer sein wird. Da der "TOD" nach einen bestimmten Schema sich seine Opfer holt und alles nach Selbstmord oder einem Unfall aussieht. Auch wie die Teenies versuchen den "Tod" zu überlisten, macht die Geschichte erst so richtig fesselnd, da ihnen ja keiner glauben will. Ein Film der wirklich Spaß macht und sich deutlich abhebt von den einfallslosen Teenie-Slashern die man sonst so kennt. Mittlerweile gibt es ja vier Fortsetzungen, die man sich anschauen sollte, da man sich wirklich immer wieder was neues beim Ableben der Darsteller hat einfallen lassen.