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Die Zeit macht es möglich, dass zwei der berühmtesten Captains in der Geschichte der Föderation der vereinten Planeten schließlich aufeinandertreffen. Die Zeit und ein wahnsinniger Wissenschaftler, dessen gefährliche Pläne das Universum bedrohen. Captain Kirk und Captain Picard müssen zusammenarbeiten, um diese Bedrohung für die freien Völker der Galaxis abzuwenden und den Frieden zu erhalten. Doch Dr. Soran steht nicht alleine und riskiert alles, um seine Pläne durchzusetzen. Wird es den beiden entschlossenen Captains der Sternenflotte gelingen, Dr. Soran noch rechtzeitig aufzuhalten?

Im siebten Kinofilm ist es soweit, die TOS Crew wird in Rente geschickt und dürfen hier den Staffelstab an die TNG Generation übergeben. Eine bittere Pille muß man gleich mal schlucken, denn von der Originalmannschaft sind leider nur Kirk, Scotty und Chekov dabei, auf Spock, McKoy, Uhura und Zulu muß man leider komplett verzichten. Viel Zeit wird logischerweise anschließend darauf verwendet die neue Truppe kennenzulernen, wobei man es mal wieder ein wenig mit der Menschelei übertreibt. Speziell Picards Familienhintergrund und Datas Emotionschip fand ich dann doch etwas gefühlsduselig.
Der interessanteste Charakter fand ich dann auch den Gaststar Malcolm McDowell, der hier alles menschenmögliche dafür gibt in ein Energieband namens Nexus einzudringen. Hierfür sind alle Methoden recht inklusive Klingonenanwerbung und dem Sprengen ganzer Sonnen, die die Bahn des Bandes zu einem bestimmten Planeten zu lenken. Hier treffen sich dann auch bei Kapitäne, nachdem Picard Kirk aus dem Nexus lotste. James Tiberius darf dabei den Heldentod sterben und der Weg für die neue Generation ist frei, drei Kinoauswertungen folgten noch, wobei eigentlich nur der erste Kontakt wirklich überzeugen kann.
Treffen der Generationen kann dabei aber auch ncht den alten Star Trek Fluch brechen, wonach nur die geraden Teile wirklich was taugen. Der Film ist sicher nicht schlecht, aber sicher auch keine Offenbarung. Schöner wäre natürlich gewesen, wenn zumindest alle Helden der Vergangenheit ihren Abtritt bekommen hätten, ist ja nicht so das Leonard Nimoy und DeForest Kelly mit Hollywood Rollen überhäuft werden, dafür sieht man Nichelle Nichols öfter mal in billigen Horrorfilmen. Schade, Schade, hier wäre mehr möglich gewesen.
7/10

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